Praxisprojekte:
| 10.2023- 09.2024 |
Vertretung der Professur für Pädagogik im Förderschwerpunkt Sprache, Institut für Sonderpädagogische Entwicklungsförderung und Rehabilitation, Universität Rostock |
| seit 04.2020 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe Universität Frankfurt, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Insitut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe |
| WS 20/21-SS 22 | Lehrbeauftragte an der Ruhr-Universität Bochum, Institut für Erziehungswissenschaft, Arbeitsbereich Vergleichende Erziehungswissenschaft |
| 06.2021-03.2022 | Vertretung der Professur für Literalität und einwanderungsbedingte Mehrsprachigkeit im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main |
| 2014-2020 | Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Arbeitsgruppe Interkulturelle Erziehungswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster |
| 2014-2015 | Lehrbeauftragte an der Universität Duisburg-Essen |
| 2011-2014 | DAAD-Lektorin an der Université de Ouagadougou, Burkina Faso |
| 2019 | Promotion zum Umgang mit Mehrsprachigkeit in postkolonialen Kontexten Afrikas (Prof. Dr. em. Christel Adick): Indigene Sprachen in der Bildung. Der Eigensinn der Bildungspraxis gegenüber Bildungspolitik und -forschung am Bespiel Burkina Faso |
| 2010-2011 | Fernstudium Deutsch als Fremdsprache an der Ludwig Maximilians Universität München |
| 06.2010 | Staatsexamen, Magister Artium |
| 2003-2010 | Studium der Germanistik, Philosophie und ev. Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Université Lumière Lyon II |
Monografien und Herausgeberschaften
Artikel in Zeitschriften
Artikel in Handbüchern
Artikel in Sammelbändern
Wissenschaftstransfer
Rezension
| EW-MA1: Pädagogische Institutionen und Differenz |
| EW-BA8-BA9 (PO 2015) EW-BA10 (PO 2023)-VK: Theorien und Begriffe von Kindheit - Stichwort Mehrsprachigkeit |
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Sehr gern betreuen wir Ihre Arbeit, wenn Sie Interesse an ähnlichen Themen haben (s. Forschungsprojekte). Wichtig ist uns, dass es Ihre Arbeit bleibt. Das heißt: Gern bieten wir Ihnen alles, was wir können, vom Handwerkzeug des Forschens bis hin zu Daten in laufenden Projekten; es bleibt aber Ihre Arbeit – ein Anliegen, das Sie beschäftigt, und mit dem Sie sich die nächsten Monate intensiv auseinandersetzen. Wichtig ist uns außerdem, dass Sie sich bei Ihrem Projekt gut unterstützt fühlen. Dafür bedarf es einiger Absprachen.
Damit Sie sich eine erste Vorstellung machen können, hier einige FAQs:
Eine gute Betreuung, bei der sowohl Sie das Gefühl haben, all die Unterstützung zu bekommen, die Sie brauchen, als auch wir noch eine gute Übersicht haben, wer an welcher Phase ihrer Projekte steht, hat eine Grenze. Bei uns liegt sie erfahrungsgemäß bei 8 Arbeiten im Semester. Sobald diese Grenze erreicht ist, können wir Ihnen gern die Möglichkeit anbieten, ein Semester später zu schreiben und sich in der Zwischenzeit in das Thema einzuarbeiten.
Wir sind offen für Neues. Wichtig ist, dass der Fokus auf Sprache, Migration und Bildung liegt. Senden Sie uns einfach vorab eine E-Mail mit einem Dokument, das folgende Fragen beantwortet:
Das heißt nicht, dass Sie auf alle Fragen bereits eine Antwort haben müssen. Erste Ideen reichen völlig – Interessiert Sie die Perspektive der Schüler*innen? Würden Sie lieber mit Menschen sprechen oder Gesetzestexte analysieren. Möglich ist fast alles. Hauptsache die gewählte Methode passt zu der Forschungsfrage, aber das besprechen wir gern gemeinsam.
Sobald wir uns ausgetauscht haben und Sie eine erste genauere Vorstellung Ihrer Forschungsidee haben, schreiben Sie ein erstes Exposé mit einem Arbeitsplan (s. Handout auf der Homepage). So haben Sie auch für sich eine erste Struktur ihrer zukünftigen Abschlussarbeit und den Ablaufplan. Erst dann kann die Betreuung zugesagt werden.
Sehr gern! Damit Sie die Möglichkeit haben, alle Ihre Unsicherheiten los zu werden, bieten wir:
a) individuelle Termine.
So haben Sie die Zeit zu lesen und uns den aktuellen Stand der Dinge mit neuen Fragen zukommen zu lassen. Dafür schreiben Sie in einem Dokument sehr grob: "Vorgenommen habe ich mir …, gemacht habe ich … und jetzt möchte ich bis….. Dazu habe ich folgende Fragen: …“ Die Fragen sollten möglichst konkret sein: "Passt die Methode, Wo kann ich mehr zu … nachlesen?". Wenn das Dokument an einem Freitag kommt, können wir in der Woche darauf sprechen.
b) im zweiwöchigen Rhythmus Austausch mit anderen WHA-Studierenden.
So gewinnen Sie einen guten Einblick in die Arbeitsprozesse anderer (Wie lange dauert ein Interview, wie kodiere ich, wie umfangreich muss …. sein?). Gemeinsam können wir unterschiedliche Methoden und die einzelnen Schritte wie Datenerhebung, Analyse, Auswertung besprechen und diskutieren, welche Methode sich besser für Ihre (!) Forschungsfrage eignet.
Wir hoffen, Sie haben nun einen guten ersten Einblick bekommen und freuen uns auf Ihre Ideen.