während Gültigkeit
9:00 Uhr
Anmeldung und
Begrüßungskaffee, Casino, Campus Westend
9:30 Uhr
Begrüßung
Constanze
Fuchs, Didaktische Werkstatt, Goethe-Universität Frankfurt
Grußwort
Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen
9:45 Uhr
Einführungsvortrag
Wohlbefinden, formative Leistungsbeurteilung und Prüfungskultur
Prof.'in Dr. Silvia-Iris Beutel
Professorin für Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik an der TU Dortmund
10:45 Uhr
Wechsel ins PEG-Gebäude mit Kaffeepause im PEG
11:15 Uhr
Workshops am Vormittag (WS 1 – 7)
Mittagspause
14:15 Uhr
Workshops am Nachmittag (WS 8– 14)
16:30 Uhr
Ausklang bei Getränken in der Didaktischen
Werkstatt
bei gutem Wetter auf der Wiese vor dem PEG-Gebäude
In der Schule wird bisher eine Leistungs- und Prüfungskultur gepflegt, die nur die individuelle Leistung würdigt und keine zeitliche Selbstbestimmung erlaubt.
Diagnostik und Förderung verlangen aber formative, prozessbezogene Prüfungsformen. Der Vortrag zeigt auf, in welcher Weise eine notenfreie Leistungsbeurteilung, auf der Basis Pädagogischer Diagnostik und Mitbestimmung der Lernenden, realisiert werden kann. Den Schüler*innen fällt dann eine ko-konstruktive Rolle für die mitverantwortliche Steuerung ihrer Lernbiografie zu. Prüfungen können in einer gerasterten Tiefe abgestuft bearbeitet und kooperativ mit der Leistung der Peers verbunden werden, sie bieten Gelegenheit, im öffentlichen Raum präsentiert zu werden.
Die Möglichkeiten einer neuen Prüfungskultur, die die Instrumente und Verfahren alternativer Leistungsbeurteilung einbezieht, werden im Vortrag aufgezeigt. Dabei geht es auch um Wohlbefinden und die Minderung von Leistungs- wie Prüfungsängsten.
Workshopbeschreibung:
Der Workshop umreißt zentrale Aspekte des Anfangsunterrichts Deutsch und fokussiert dabei die Vermittlung schriftsprachlicher Kompetenzen.
Ausgehend von zentralem Vorwissen über die alphabetische Schrift geht es um die Erhebung der Lernausgangslage mittels informeller und formeller Verfahren sowie um eine prozessbegleitende und qualitative Diagnostik.
Ausgehend von den theoretischen Überlegungen zum „Spracherfahrungsansatz“ werden Schlaglichter auf einen Anfangsunterricht für alle Lernenden einer Lerngruppe geworfen.
Den Teilnehmenden steht eine Lerntheke zur Verfügung. Hier können Unterrichtsangebote gesichtet, diskutiert und der Transfer in die eigene Unterrichtspraxis überlegt werden.
Zielgruppe: Grundschule
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws1
Förderschullehrkraft am rBFZ-Ost in Frankfurt seit 2014
2018-2023: Pädagogischer Mitarbeiter am Institut für Sonderpädagogik der Goethe-Universität Frankfurt
Aktuell: Förderschullehrkraft an der allgemeinen Schule (Primarstufe) und Ausbildungskraft am Studienseminar GHRF Frankfurt
Workshopbeschreibung:
Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage, wie Mathematikunterricht sprachsensibel gestaltet werden kann, damit alle Lernenden fachlich besser teilhaben können.
Im Mittelpunkt stehen typische sprachliche Herausforderungen in Mathematikaufgaben sowie praktische Möglichkeiten, Sprache als Unterstützung für Verstehen, Beschreiben, Begründen und Problemlösen einzusetzen.
Die Teilnehmenden lernen konkrete Methoden kennen und
übertragen diese auf die eigene Unterrichtspraxis. Der Workshop ist
handlungsorientiert angelegt und bietet Raum für Reflexion, Erprobung und
direkten Transfer in die Unterrichtspraxis.
Zielgruppe: Grundschule
Patrycja Frenz ist Dozierende an der Justus-Liebig-Universität (Institut für Förderpädagogik und Inklusive Bildung) in Gießen. Ihre langjährige Tätigkeit als Förderschullehrerin und in der Weiterbildung von Lehrkräften hat ihren beruflichen Weg geprägt. Aus diesen Erfahrungen heraus, bringt sie einen praxisnahen und zugleich reflektierten Blick auf Bildung und pädagogisches Handeln mit.
Workshopbeschreibung:
Selbstreguliertes Lernen ist in aller Munde – doch meinen wir eigentlich alle dasselbe?
Der Workshop beleuchtet, was die Forschung unter selbstreguliertem
Lernen versteht, welche Erkenntnisse aktuell dazu vorliegen und wie man die
Kompetenzen des selbstregulierten Lernens effektiv fördern kann. Dem wird die
schulische Praxis gegenübergestellt, in der unterschiedliche Begriffe und
Ansätze nebeneinander existieren.
Unabhängig davon, ob die Förderung von selbstreguliertem Lernen an der eigenen
Schule bereits fest verankert ist oder noch am Anfang steht, bietet der
Workshop die Gelegenheit, das eigene Verständnis zu schärfen und die Umsetzung
an der eigenen Schule zu reflektieren.
Durch den Austausch mit anderen Teilnehmenden erhalten Sie Einblicke in weitere Umsetzungsformen und Anregungen für die eigene Arbeit. Zudem werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie sich auch über den Workshop hinaus fundiert zu dem Thema informieren können.
Zielgruppe:
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws3
Mirijam Schaaf ist Psychologin (M. Sc.) und arbeitet seit 2023 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich hauptsächlich mit der Förderung des selbstregulierten Lernens bei Schüler*innen der Sekundarstufe I.
Ihr Studium der Psychologie (2017-2022) absolvierte sie an der Universität Osnabrück und der Goethe-Universität Frankfurt mit den Schwerpunkten Pädagogische und Klinische Psychologie. Seit 2025 ist sie außerdem als Systemische Beraterin (DGSF) zertifiziert.
Workshopbeschreibung:
Nach einer Klärung der Frage, was „besondere Schwierigkeiten“ sein könnten, werden die rechtlichen Rahmenbedingungen des Feststellungs- und Genehmigungsverfahrens erläutert. Darauf aufbauend werden verschiedene Ansätze für eine praxisnahe Umsetzung aufgezeigt. Im Anschluss soll Raum für individuelle Nachfragen sein.
Zielgruppe: Grundschule und Sekundarstufe 1
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws4
Förderschullehrerin
(rBFZ-Ost/Frankfurt),
Ausbildungskraft am Studienseminar für GHRF in Bad Vilbel,
Systemische Beraterin, Marte Meo Colleague Trainerin,
langjährige Erfahrung in Aus- und Fortbildung
Workshopbeschreibung:
Im Workshop geht es um die individuelle Förderung der Kinder im Grundschulalter und darum, gemeinsame Lernerfahrungsmomente so miteinander zu verzahnen, dass alle von- und miteinander lernen können.
Gelingende Kommunikation und ein Miteinander wird als Beziehungsgrundlage von Kindern und Erwachsenen fokussiert.
Der zunehmenden Heterogenität von Lerngruppen wird in unserer Arbeit mit verschiedenen Unterrichtsbausteinen innerer und äußerer Differenzierung und deren Verzahnung begegnet. Diese werden ebenfalls vorgestellt.
Anhand einer Stundenplanung für die Woche, mit Blick auf die Verbindung einzelner Unterrichtsbausteine, soll aufgezeigt werden, wie individuelles Arbeiten und gemeinsame Miteinanderzeiten konstruktives Lernen und Leben im Schulalltag möglich machen.
Der Wochenplan als Instrument einer individuellen Förderung in einer gemeinsamen Lernsituation wird mit Beispielplänen und erarbeiteten Strukturen näher erläutert.
Um aufzuzeigen, wie Bausteine der inneren und äußeren Differenzierung genutzt werden können, um z.B. Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen zu fördern, wird außerdem ein Praxisbeispiel zum Thema Sprachförderung aus dem Bereich Deutsch dargestellt.
Zielgruppe: Grundschule
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws5
Melanie Oswald ist Förderschullehrerin und arbeitet seit vielen Jahren an der inklusiven und privaten Grund- und Förderschule, Margarete-Steiff-Schule (ehemals Integrative Schule) in Frankfurt.
Workshopbeschreibung:
Konflikte sind Teil des Schulalltages – entscheidend ist der Umgang damit. Doch Konflikte bieten auch die Chance für Entwicklung, Klärung und Stärkung von Beziehung.
In diesem praxisorientierten Workshop erweitern wir
die Perspektive auf alltägliche Konflikte und finden in der Methode der
„Schnellschlichtung“ einen Ansatz, der ohne Schuldzuweisung einen
lösungsorientierten Umgang mit herausfordernden Situationen bietet.
Ein
besonderer Schwerpunkt liegt auf der aktiven Beteiligung der Konfliktparteien
am Lösungsprozess, was zu einer spürbaren Entlastung im Schulalltag beitragen
kann.
Zielgruppe: alle Schulformen
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws6
Förderschullehrerin im Ruhestand, Mediatorin und Systemische Beraterin
Fortbildnerin im Bereich „Konstruktive Konfliktlösung“, „Mobbing“, „Umgang mit Unterrichtsstörungen“
Workshopbeschreibung:
Der Workshop beschäftigt sich mit den Wahrnehmungsbesonderheiten, die unter die Diagnose Autismus-Spektrum-Störung fallen und die in ihrer Ausprägung unterschiedlich und somit individuell zu betrachten sind.
Zunächst werden umfassende und grundlegende Informationen für Lehrkräfte ohne Erfahrung im Bereich Autismus-Spektrum vermittelt, darüber hinaus wird ein Einblick in die Diagnostik gegeben. Im Anschluss wird zum Perspektivwechsel eingeladen und Wahrnehmungsbesonderheiten von Betroffenen aufgezeigt. Aus dem Werkzeugkoffer der Gelingensbedingungen wird das Feld des Nachteilsausgleichs mit Ausblick auf die zentralen Abschlussprüfungen näher erläutert.
Zielgruppe: Grundschule und Sekundarstufe 1
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws7
Landesfachberatung Autismus für die Region Süd
Teamleitung des Fachteams Autismus für das Schulamt des Kreises Bergstraße und des Odenwaldkreises
Leitung der Weschnitztalschule Bensheim – Abteilung mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung
Workshopbeschreibung:
Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen mathematischen Vorerfahrungen in die Schule. In diesem Workshop stehen die zentralen Gelingensbedingungen für einen erfolgreichen Start im Mathematikunterricht im Fokus.
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Basiskompetenzen bis zu dem Übergang über den Zehner.
Anhand vielfältiger Spielideen und Materialien erarbeiten wir, wie mathematisches Lernen mit Freude und Aktivität verbunden werden kann.
Der Workshop bietet Raum zum Ausprobieren und Reflektieren sowie zum Austausch und richtet sich an alle, die den Anfangsunterricht Mathematik lebendig gestalten möchten.Zielgruppe: Grundschule
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws8
Kerstin Gerlach-Haus ist Grund- und Förderschullehrerin. Sie arbeitet im Beratungs- und Förderzentrum der Jakob Muth Schule Wetzlar (Schule für emotional- und soziale Entwicklung). Seit 2022 ist sie im Fortbildungsteam der Didaktischen Werkstatt der Goethe-Universität Frankfurt tätig.
Workshopbeschreibung:
Lesen fördert die Fantasie, Kreativität und Empathie. Zudem ist Lesen eine grundlegende Fertigkeit, die in der Schule vermittelt wird. Texte und Aufgabenstellungen zu verstehen ist nicht nur zentral für den Deutschunterricht, sondern betrifft alle Fächer. Um erfolgreich in der Schule zu sein, bedarf es u.a. einer guten Lesekompetenz.
Doch was kann man tun, wenn Kinder Schwierigkeiten beim Lesen lernen haben?
Im Workshop werden grundlegende Prinzipien der Leseförderung vorgestellt. Anhand unterschiedlicher Lernausgangslagen werden verschiedene Übungsformate in den Blick genommen. Welche Möglichkeiten es gibt, Kindern und Jugendlichen Spaß am Lesen zu vermitteln, ist ebenfalls Inhalt dieser Veranstaltung.
Zielgruppe: Klasse 2-6
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws9
Nicole Schmidt ist Förderschullehrerin, Diplom-Pädagogin und Systemische Supervisorin. Viele Jahre hat sie in unterschiedlichen Schulformen gearbeitet, seit 2022 ist sie Mitarbeiterin in der Arbeitsstelle für Diversität und Unterrichtsentwicklung – Didaktische Werkstatt. Hier ist sie zuständig für den Fortbildungsbereich.
Workshopbeschreibung:
In diesem Workshop geht es darum, wie mit Grundschüler*innen im Bereich des technischen Lernens im Sachunterricht mit Holz gearbeitet werden kann. Es geht um die beiden Themenbereiche „Umgang mit Holz-Werkzeugen“ und „Lösen problemhafter technischer Aufgaben mit dem Werkstoff Holz“. Hierbei werden zunächst Grundkenntnisse zum Arbeiten mit Werkzeugen und Holz im Sachunterricht vermittelt. Der sichere und kindgerechte Umgang mit Werkzeugen und Material wird an Aufgaben geübt, die auch für die Kinder in der Schule geeignet sind. Im Sinne eines didaktischen Doppeldeckers werden die Teilnehmenden selbst aktiv und fertigen eigene einfache Werkstücke aus Holz an.
Zudem wird auf organisatorische Entlastungsangebote eingegangen, z.B. Stundenskizzen, Werkzeugführerscheine mit Stationskarten, Beschaffungs- und Sicherheitshinweise usw.
Zielgruppe: Grundschule
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws10
Enya Kohlwage, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe an der Goethe-Universität Frankfurt. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte (Auswahl): Werken mit Holz im Sachunterricht, Experimente im Sachunterricht, Inklusion, chronisch erkrankte Schüler*innen
Workshopbeschreibung:
„Wenn etwas funktioniert, tu mehr davon. Wenn es nicht funktioniert, tu etwas anderes.“ (Steve de Shazer)
Systemisches Arbeiten – was bedeutet das eigentlich? Zunächst werden im Workshop die Grundlagen des Systemischen Arbeitens besprochen. Im Weiteren werden verschiedene Methoden aus der systemischen Arbeit für den Kontext Schule und Unterricht vorgestellt und einige davon erprobt.
Zielgruppe: Alle Schulformen
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws11
Constanze Fuchs ist Förderschullehrerin mit Erfahrungen im Gemeinsamen Unterricht und der inklusiven Beschulung. Seit 2016 Geschäftsführerin der Arbeitsstelle für Diversität und Unterrichtsentwicklung – Didaktische Werkstatt an der Goethe-Universität Frankfurt und seit 2024 systemische Coachin in Ausbildung.
Workshopbeschreibung:
Gerade am Anfang des Schuljahres stellt sich immer wieder die Frage, wie durch eine gute Planung im Unterrichtsalltag Entlastung entstehen kann.
Im Workshop sollen verschiedene Konzepte oder Ansätze (bspw. „De-Implementation“ oder „die Vollständigkeitsfalle“) auf ihr Potenzial für die Planung im Alltag untersucht werden.
Zielgruppe: alle Schulformen
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws12
Förderschullehrerin (rBFZ-Ost/Frankfurt),
Ausbildungskraft am Studienseminar für GHRF in Bad Vilbel,
Systemische Beraterin, Marte Meo Colleague Trainerin,
langjährige Erfahrung in Aus- und Fortbildung
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws13
Mirko Bingula, Fächer: Deutsch und Ev. Religion, seit 8 Jahren Klassenlehrer an der Georg-Büchner-Schule, Mitglied der Schulentwicklungsgruppe.
Simon Weinem, Fächer: Deutsch und Musik. Seit 4 Jahren Klassenlehrer an der Georg-Büchner-Schule.
Workshopbeschreibung:
Schülerinnen und Schüler zeigen im Unterricht aus unterschiedlichsten, nicht immer leicht erkennbaren „guten Gründen“, herausfordernde Verhaltensweisen, z.B. durch eine veränderte emotional-soziale Entwicklung, Handeln auf frühen Stufen der psychischen Entwicklung, nicht überwundene Entwicklungsängste, Über- und Unterforderung usw. Im Workshop werden dazu konkrete Analysehilfen vorgestellt, die zur Entwicklung von präventiven Maßnahmen genutzt werden können.
Um professionell in problematischen Situationen reagieren zu können, erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre persönlichen Bewältigungsstrategien auf deren Wirksamkeit zu überprüfen und zu erweitern. Nach einem Einstieg mit selbstreflexiven Anteilen können anhand einer digitalen Pinnwand eigene Zugänge zu Prävention und Intervention vertieft werden. Die Bereitschaft, sich selbst als Teil einer Beziehungsdynamik zu sehen, wird für den Workshop vorausgesetzt.
Für die Nutzung einer digitalen Pinnwand empfiehlt sich ein Tablet/IPad.
Zielgruppe: alle Schulformen
Anmeldung: https://tinygu.de/dwFachtag2026ws14
Lehrerin für Sonderpädagogik i.R.
Fortbildnerin u.a. mit Unterrichtspraxis im Förderschwerpunkt geistige und emotional-soziale Entwicklung, im gemeinsamen Unterricht und an Förderschulen
Fachautorin (Konzept „Wege aus Verhaltensfallen“)
Mitarbeit an der Entwicklung der „Reckahner Reflexionen – Leitlinien zurEthik pädagogischer Beziehungen“
Externe Referentin an der Arbeitsstelle für Diversität und Unterrichtsentwicklung, Didaktische Werkstatt, Goethe Universität Frankfurt
Homepage: https://verhaltensfallen.jimdosite.com
Mit dem Ausfüllen der Anmeldeformulare der
jeweiligen Workshops melden Sie sich
verbindlich zu
dem Fachtag an. Die Teilnahmegebühr in Höhe von 40,00
Euro
wird einmalig mit der Anmeldung ohne Rechnungsstellung fällig und ist innerhalb
von 14 Tagen nach Anmeldung auf das unten angegebene Bankkonto zu überweisen.
Bei einer Abmeldung nach dem 24.07.2026 kann
die Teilnehmergebühr nicht mehr erstattet werden.
Bankverbindung:
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt
Hessische Landesbank
BIC:
HELA DE FFXXX
IBAN: DE95 5005 0000 0001 0064 10
Verwendungszweck: 64049400 und
Nachname, Vorname
Rückfragen
Silke
Adam (Sekretariat)
s.adam@em.uni-frankfurt.de