​PD Dr. habil. Ulrike Sell

   Privatdozentin

Forschungs- und Lehrschwerpunkte

  • Bildung und Erziehung im Kontext von Exklusion und Inklusion sowie sozialer Ungleichheit
  • Beratung und Supervision
  • Pädagogische Professionalität
  • Praxisforschung
  • Perspektive der Kinder und Jugendlichen auf pädagogische Institutionen und eigene Lebenswelt
  • Bildungs- und Lernprozesse von Kindern (im Elementar- und Primarbereich)

Praxis- und Forschungsfelder

  • Forschungsfelder im Elementar-, Primar- und Sekundarbereich: 
    • Kita; Krabbelstube; Grund- und Förderschule; Sekundarschule
  • eigene berufliche Praxis in der Sozialpädagogik/Sozialen Arbeit: 
    • Wohnsitzlosenhilfe (Wohngruppe für junge Erwachsene); Offene Jugendarbeit
  • eigene berufliche Praxis im Bereich: 
    • Beratung und Supervision


11/2024: Verleihung der akademischen Bezeichnung Privatdozentin

6/2024: Habilitation für das Fach Erziehungswissenschaft am FB Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt mit einer kumulativen Habilitationsschrift zum Thema „Das pädagogische Selbst bilden. Studien zu Kommunikationen und Interaktionen in pädagogischen (Bildungs-)Institutionen zwischen Exklusion und Inklusion, (Re-)Produktion und Reflexion

seit 4/2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe und am Institut für Pädagogik der Sekundarstufe (seit 4/2024), FB Erziehungswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt, Bereiche: Heterogenität und Inklusion in Schule und Unterricht; Ästhetische Bildung; Kindheitsforschung sowie Schule und Jugend             

5/2018 – 11/2019: ProProfessur – Mentoring Hessen – Goethe-Universität Frankfurt

2017 – 2019: Lehrbeauftragte am Institut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt, und am Fachbereich Sozialwesen, Hochschule RheinMain Wiesbaden

2020 - 2022: berufsbegleitende 1,5jährige Fortbildung in Gestalt-Supervision; Gestalt-Institut Frankfurt; Gestalt-Supervisorin (DVG)

2017 - 2020: berufsbegleitende 3jährige Fortbildung in Gestalt-Beratung; Gestalt-Institut Frankfurt; Gestalt-Beraterin (DVG)

2008 – 2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Institut für Psycholinguistik und Didaktik der deutschen Sprache, Goethe-Universität Frankfurt, Bereich Sprachdidaktik

2001 – 2006: Dr.in phil. – Promotion Germanistik am Fachbereich Neuere Philologien, Goethe-Universität Frankfurt

2001 – 2003: Stipendiatin der Graduiertenförderung des Landes Hessen an der Goethe-Universität Frankfurt

2000 – 2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wiss. Hilfskraft am Institut für Psycholinguistik und Didaktik der deutschen Sprache/Dekanat Fachbereich Neuere Philologien, Goethe-Universität Frankfurt

1994 – 1999: Germanistik M.A. – Magister-Studium, Goethe-Universität Frankfurt

1994: Verleihung der staatlichen Anerkennung als Diplom-Sozialpädagogin (FH)

1988 – 1993: Diplom-Sozialpädagogik (FH) – Diplom-Studium, Fachhochschule Frankfurt

Publikationsverzeichnis


Monographien

Sell, Ulrike (2016a). Germanistik nach 1966/68: Reflexionen über ein Fach zwischen Selbstauflösung und neuer Identität. Ausgewählte Positionen und Strategien aus dem Elfenbeinturm, Berlin: Wissenschaftlicher Verlag Berlin. (Zweitveröffentlichung Diss.)

Sell, Ulrike (2006). Germanistik nach 1966/68: Reflexionen über ein Fach zwischen Selbstauflösung und neuer Identität. Ausgewählte Positionen und Strategien aus dem Elfenbeinturm, Frankfurt a.M.: Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg. (Dissertation, CD-ROM)

in Vorb.

  • Sell, Ulrike (in Vorb.). Das pädagogische Selbst bilden. Studien zu Kommunikationen und Interaktionen in pädagogischen (Bildungs-)Institutionen zwischen Exklusion und Inklusion, (Re-)Produktion und Reflexion. (Habilitationsschrift)

Zeitschriften

in Vorb.

  • Sell, Ulrike (in Vorb.). Subjektivation und Habitus. Berufsbiographische und profession(alisierung)stheoretische Zugänge – Interviews mit Pädagog*innen.
  • Sell, Ulrike (in Vorb.). Zwischen repoduzierendem und reflektierendem Selbst in der pädagogischen Kommunikation und Interaktion.
  • Sell, Ulrike (in Vorb.). Ästhetische Bildung als Antwort auf die (digitale) Unterwerfung des Subjekts. Begründungsfiguren im Vergleich.

publiziert

Sell, Ulrike (2025). Die Intervention der Beziehungserklärung im Gestalt-Ansatz. Kontakt- und bindungstheoretische Grundlagen. In GESTALTTHERAPIE. Forum für Gestaltperspektiven, 39. Jg., H.1, 81-100. Hrsg. v. d. Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie e.V.

Sell, Ulrike (2024). Supervision in der Ausbildung von Pädagog*innen und Lehrkräften an der Universität. In GESTALTTHERAPIE. Forum für Gestaltperspektiven, 38. Jg., H.1, 121-139. Hrsg. v. d. Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie e.V.

Sell, Ulrike (2022). Der Gestalt-Ansatz für die Beratung und Supervision in der Lehrer*innenbildung: Arbeit am professionellen Selbst. In PFLB – PraxisForschungLehrer*innenBildung, 4 (3), 64-78. (Themenheft „Beratung und Supervision in der Bildung von Lehrer*innen“; hrsg. v.: Saskia Bender, Hans-Peter Griewatz & Denise Klenner). BieJournals Open Access an der Universität Bielefeld. https://doi.org/10.11576/pflb-5222

Hehn-Oldiges, Martina; Sell, Ulrike & Widmer-Wolf, Patrik (2018). Zur Ethik pädagogischer Beziehungen in der LehrerInnenbildung – Dimensionen eines inklusionspädagogischen Doppeldeckers. In Zeitschrift für Inklusion, Nr. 4, Dez. 2018. www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/491

Sell, Ulrike (2012). Zur Geschichte des DGV nach 1954. Das Verhältnis der beiden Teilverbände im Spiegel der Germanistentage. In Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes (3), 257-276, hrsg. v. Gisela Beste und Jörg Kilian („Germanistik und Deutschunterricht im Deutschen Germanistenverband. Gestern – heute – morgen“).

Sell, Ulrike (2004). Das Selbstverständnis der Germanistik. Zur Ausdifferenzierung zweier professioneller Orientierungen im Fachdiskurs der Germanistik nach 1966/68 und ihre disziplinären und bildungspolitischen Folgen. Promotionsvorhaben (Ankündigung). In Geschichte der Germanistik. Mitteilungen (25/26), 89, hrsg. v. Christoph König i.V.m. Michel Espagne, Ulrike Haß, Ralf Klausnitzer & Ulrich Wyss.

Sell, Ulrike (2000). Modularisierung der germanistischen Lehramtsstudiengänge am Beispiel der Universität Frankfurt (Länderbericht Hessen). In Didaktik Deutsch (9), 84-91, hrsg. v. Peter Klotz, Jakob Ossner & Gerhard Rupp.


Aufsätze in Sammelbänden

in Vorb.

  • Sell, Ulrike (in Vorb.). Wie mit Kindern reden? Das Kinderinterview als Interaktion.

publiziert

Sell, Ulrike (2023b). Kommunikationen und Interaktionen in pädagogischen (Bildungs-)Institutionen anerkennungs- und adressierungstheoretisch analysieren. Eine Perspektive der Kindheitsforschung/-pädagogik. In Sophia Richter (Hrsg.), Unterrichtsstörungen und Konflikte im schulischen Feld. Perspektiven aus der Schul- und Sozialpädagogik, S. 157-170. Opladen et al.: Verlag Barbara Budrich.

Sell, Ulrike (2023a). (Un-)Gleichheitskritische Überlegungen zur Professionalisierung von kindheitspädagogischen Fachkräften in Mehrgenerationengesellschaften. In Peter Cloos, Melanie Jester, Jens Kaiser-Kratzmann, Thilo Schmidt, Marc Schulz (Hrsg.), Kontinuität und Wandel in der Pädagogik der frühen Kindheit. Handlungsfelder, pädagogische Konzepte und Professionalisierung, S. 226-241. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.

Sell, Ulrike (2021). Strukturelle Adressierungen in der schulischen Kommunikations- und Diskurskultur. In Esra Hack-Cengizalp & Irene Corvacho del Toro (Hrsg.). Literalität und Mehrsprachigkeit, S. 25-46. Bielefeld: wbv.

Sell, Ulrike (2020). Adressierung und Subjektwerdung. Potentiale einer anerkennungstheoretischen Perspektive für die Analyse (früh-)pädagogischer Interaktionen und für die Professionalisierung. In Bianca Bloch, Lucie Kluge, Hoa Mai Trần & Katja Zehbe (Hrsg.), Pädagogik der frühen Kindheit im Wandel. Gegenwärtige Herausforderungen und Wirklichkeiten in frühpädagogischen Handlungsfeldern, S. 88-107. Weinheim Basel: Beltz Juventa.

Sell, Ulrike & Corvacho del Toro, Irene (2019). Rekonstruktion des Erwerbs- und Lernprozesses grammatischer Kategorien und Begriffe und deren Bedeutung für das Überarbeiten schriftlicher Erzähltexte. In Anja Binanzer, Miriam Langlotz & Verena Wecker (Hrsg.), Grammatik in Erzählungen – Grammatik für Erzählungen. Erwerbs-, Entwicklungs- und Förderperspektiven, S. 175-198. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.

Sell, Ulrike (2016e). Inklusive Kommunikation. Sprachlicher Umgang mit Heterogenität in der Grundschule. In Jürgen Menthe, Dietmar Höttecke, Thomas Zabka, Marcus Hammann & Martin Rothgangel (Hrsg.), Befähigung zu gesellschaftlicher Teilhabe. Fachdidaktische Forschungen, Band 10, S. 403-416. Münster: Waxmann-Verlag.

Sell, Ulrike (2016d). Kompensation sozialer Ungleichheit durch frühe Förderung der phonologischen Bewusstheit? In Ingrid Barkow & Claudia Müller (Hrsg.), Frühe sprachliche und literale Bildung – Sprache lernen und fördern im Kindergarten und zum Schuleintritt, S. 47-61. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag.

Sell, Ulrike (2016c). Diskurse auf den Germanistentagen – Was von den Hochschulgermanisten thematisiert wird und warum „Lehrerbildung, Fachdidaktik und Schule“ Nebendiskurse bleiben. In Ulrike Sell, Germanistik nach 1966/68: Reflexionen über ein Fach zwischen Selbstauflösung und neuer Identität. Ausgewählte Positionen und Strategien aus dem Elfenbeinturm (Diss.), S. 275-308. Berlin: Wissenschaftlicher Verlag Berlin.

Sell, Ulrike (2016b). Muttersprache – Identität – Nation? Zur Konstruktion der Germanistik als Nationalphilologie. In Ulrike Sell, Germanistik nach 1966/68: Reflexionen über ein Fach zwischen Selbstauflösung und neuer Identität. Ausgewählte Positionen und Strategien aus dem Elfenbeinturm (Diss.), S. 309-315. Berlin: Wissenschaftlicher Verlag Berlin.

Sell, Ulrike (1998). Die Bioethik-Konvention des Europarats. In Horst D. Schlosser (Hrsg.), Mit Hippokrates zur Organgewinnung? Medizinische Ethik und Sprache, S. 65-80. Frankfurt a.M.: Peter Lang (Frankfurter Forschungen zur Kultur- und Sprachwissenschaft, Bd. 1).



Vorträge

,,Kommunikationen und Interaktionen in (früh-)pädagogischen (Bildungs-)Institutionen zwischen Exklusion und Inklusion, (Re-)Produktion und Reflexion. Adressierungsanalytische und praxistheoretische Zugänge"Vortrag auf der Werkstatt-Tagung der Empirie AG der DGfE Kommission Pädagogik der frühen Kindheit ,,Forschungsansätze und -methoden in transformativen Zeiten", 18./19.09.2025, an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn.

Subjektivation und Habitus. Berufsbiographische und profession(alisierung)stheoretische Zugänge", Antrittsvorlesung mit Verleihung der akademischen Bezeichnung Privatdozentin, 19.11.2024, Goethe-Universität Frankfurt.

Ästhetische Bildung als Antwort auf die (digitale) Unterwerfung des Subjekts. Begründungsfiguren im Vergleich", Probevortrag mit Verleihung der Habilitationsurkunde im Rahmen einer FBR-Sitzung des Fachbereichs Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität, 25.6.2024, Goethe-Universität Frankfurt.

Die (Gestaltung) der pädagogischen Beziehung in (früh-)pädagogischen (Bildungs-)Institutionen erforschen?", Vortrag auf der Werkstatttagung der Empirie AG der DGfE Kommission Pädagogik der frühen Kindheit „Empirische Beiträge zu Gegenstandsbestimmungen in der Pädagogik der frühen Kindheit“, 6./7.7.2023, Hünfeld. (Tagung wurde kurzfristig abgesagt)

Gestalt-Ansätze für die Beratung und Supervision in der Bildung von Lehrer*innen? Theoretische Analysen zu Praktiken der Beratung und Supervision in der Bildung von Lehrer*innen, Vortrag auf der Tagung des Zentrums Praxisreflexion in der Lehrer*innenbildung der Bielefeld School of Education „Beratung und Supervision in der Bildung von Lehrer*innen“, 18./19.6.2021, Universität Bielefeld. (online)

(Un-)Gleichheitskritische Überlegungen zur Professionalisierung von kindheitspädagogischen Fachkräften in Mehrgenerationengesellschaften, Vortrag auf der Jahrestagung der DGfE Kommission Pädagogik der frühen Kindheit „Kontinuität und Wandel in der Pädagogik der frühen Kindheit: Handlungsfelder, pädagogische Ansätze und Professionalisierung“, 10.-12.3.2021, Universität Koblenz-Landau. (online)

Das Kinder-Interview als (pädagogische) Interaktionssituation am Beispiel von Kinder-Perspektiven auf Beteiligungsstrukturen, Vortrag auf der Bielefelder Frühjahrstagung (BiSEd GraduiertenNetzwerk und BiProfessional) „Pädagogische Beziehungen und Anerkennung – Perspektiven aus den Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften“, 2.-4.3.2020, Universität Bielefeld.

Systemtheoretische und adressierungstheoretische Ansätze in der Unterrichtstheorie, Vortrag auf dem Workshop mit Prof. Dr. Matthias Proske „Theory matters. Zu den Kontroversen im neueren unterrichtstheoretischen Diskurs“ der Jahrestagung der DGfE Kommission Schulforschung und Didaktik, 5.3.2017, Goethe-Universität Frankfurt.

Inklusive Kommunikation – Verbale und nonverbale Exklusionspraktiken in gesellschaftlichen Bildungsinstitutionen am Beispiel der Grundschule, Vortrag auf der Tagung der Sektion Schulpädagogik der DGfE „Forschungs- und Netzwerktreffen der Initiative der Wissenschaftler*innen in Qualifizierungsphasen“, 13./14.1.2017, Universität Leipzig.

Rekonstruktion des Lern- bzw. Erwerbsprozesses grammatischer Kategorien und Begriffe und deren Bedeutung für das schriftliche Erzählen, Vortrag (zus. mit Dr.in Irene Corvacho del Toro) auf dem 25. Deutschen Germanistentag des Deutschen Germanistenverbandes (DGV), Panel TS 3 „Erwerb, Entwicklung und Vermittlung grammatischer Strukturen zur Entfaltung kohärenter schriftlicher Erzählungen“, 25.-28.9.2016, Universität Bayreuth.

Adressierungs- und Readressierungspraktiken in der schulischen Kommunikations- und Diskurskultur, Vortrag auf dem 21. Symposion Deutschdidaktik des Symposion Deutschdidaktik (SDD), Sektion 4 „Kulturen mündlicher Kommunikation in und außerhalb der Schule“, 18.-22.9.2016, Universität Ludwigsburg.

Verbale Exklusionspraktiken. Zur Konstruktion des sprachlich-sozialen Raumes der Grundschulklasse durch die Lehrperson, Vortrag auf dem DGfE-Kongress „Räume für Bildung – Räume der Bildung“ der DGfE, 13.-16.3.2016, Universität Kassel.

Inklusive Kommunikation. Sprachlicher Umgang mit Heterogenität in der Grundschule, Vortrag auf dem GFD-Workshop „Inklusion im Fachunterricht“ der Gesellschaft für Fachdidaktik e.V. (GFD), 30.9.2015, Universität Hamburg.

Grammatische Kategorien und Begriffe im Deutschunterricht – Wie Lehrkräfte auf SchülerInnenäußerungen zum Lerngegenstand lernbehindernd oder lernförderlich reagieren können, Vortrag auf der GFD-Fachtagung „Befähigung zu gesellschaftlicher Teilhabe – Beiträge der fachdidaktischen Forschung“ der GFD, 28.-30.9.2015, Universität Hamburg.

Inklusive Kommunikation. Verbale Exklusionspraktiken in der Grundschule, Vortrag auf dem Forschungsworkshop „Praxisorientierte fachdidaktische Forschung“ der GFD, 14./15.11.2014, Humboldt-Universität Berlin.

Transitorische Normen in der Wortartenbestimmung, Vortrag auf dem 20. Symposion Deutschdidaktik des SDD, Sektion 8 „Sprachsystem und Norm: Sprachliche Zweifelsfälle“, 7.-11.9.2014, Universität Basel.

Muttersprache – Identität – Nation? Zur Konstruktion der Germanistik als Nationalphilologie, Vortrag auf dem von Prof. Dr. Jakob Ossner am Institut für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur am Fachbereich Neuere Philologien der Goethe-Universität Frankfurt für Prof. Dr. Hubert Ivo (em.) zum 75. Geb. veranst. Symposium „Sprachliche Bildung – diesseits von Babel“, 21./22.11.2002, Goethe-Universität Frankfurt.


Lehre (Auswahl)         

Erziehungswissenschaft/Bildungswissenschaften:

„Erziehung und Innovation" (Vorlesung)

„Heterogene Schüler*innenbiographien"

„Jugend und Übergänge"

„Biographieforschung"

„Ringvorlesung: Ästhetische Bildung“

„Ästhetische Bildung/Vertiefung: Interaktionen in pädagogischen (Bildungs-)Institutionen gestalten"

„Ästhetische Bildung/Vertiefung: Schreibprodukte von Grundschulkindern als ästhetische Gegenstände"

„Differenz und soziale Ungleichheit“

„Perspektiven auf Heterogenität in der Grundschule“

„Einführung in die Kindheitsforschung/-pädagogik und professionelles Handeln“ (Teil 1 und 2)

„Die kindlichen Perspektiven erforschen mit qualitativen Methoden“

„Anerkennung und Adressierung: Kindheitsforschung und Beteiligungsstrukturen“

„Neuere Diskurse zu Anerkennung, Adressierung und Exklusion für die Profession der sozialen Arbeit“

„Anerkennungs- und Adressierungspraktiken in (elementar- und primar-)pädagogischen Institutionen



Sprachdidaktik:

„Grammatisch-pragmatische Analyse mündlicher Kommunikation im Deutschunterricht am Beispiel sprachlicher Formen der Inklusion/Exklusion in der Grundschule (inklusive Kommunikation)"

„Grammatikunterricht und -didaktik – Konzepte und Empirie“

„Entwicklung der Sprachbetrachtung beim Kind und Empirie“

„Sprachbetrachtung/phonologische Bewusstheit und Empirie“

„Schriftspracherwerb: Grundlagen und Diagnoseverfahren“

„Orthographietheorie und -didaktik“

„Sprachbücher analysieren: Rechtschreibung/Grammatik“

Germanistik:

„Literaturerwerbsprozesse“

„Lyrik für Schülerinnen und Schüler“


Silke Rotter (2025, Frankfurt am Main)
Die Wirksamkeit schulischer Sprachförderkonzepte auf den Zweitspracherwerb im Primarbereich (Dissertation, Zweitgutachten)

Swantja Arnold (2025, Frankfurt am Main)
Von der Traumatisierung zur Heilung - Traumapädagogische Interventionsmöglichkeiten in der stationären Kinder- und Jugendhilfe (Master-Arbeit, Erstgutachten)


außerdem
zahlreiche WHA´s (Erst- und Zweitgutachten), Bachelor-Arbeiten (Erst- und Zweitgutachten), Master-Arbeiten (Zweitgutachten)