Arbeitsbereich Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schule und Kulturelle Transformation
Der Arbeitsbereich erforscht systematisch und empirisch Bildung und Subjektivierung im Kontext gesellschaftlicher Transformationsdynamiken, wie Prozesse der kulturellen Pluralisierung, der (Post-)Digitalität und des Planetaren. Dabei werden pädagogische Verhältnisse und Institutionen im Hinblick auf die sie hervorbringenden Transformations- und Tradierungsprozesse diskursiv- hegemonialer Ordnungen theoretisch, empirisch und (kultur-) historisch befragt.
Den Arbeitsbereich interessieren hierbei insbesondere ungleichheitstheoretische und diskriminierungskritische Perspektiven, Diskurse und Praktiken der Marginalisierung und Minorisierung bzw. die Verhandlung von Vulnerabilität. Die Erforschung und Entwicklung des Verhältnisses von Mensch und Natur im Planetarischen (humans, the more-than-humans and the inhumane) in und als Teil der Biosphäre stellt einen weiteren Analysefokus dar.
Die Arbeit mit und die Weiterentwicklung von qualitativ-rekonstruktiven Methodologien, insbesondere eine Biographie-, Diskurs- und Digitalisierungsforschung, eine kritische erziehungswissenschaftliche Bild- und Videographieforschung, sowie planetarische Methoden bilden einen wichtigen Schwerpunkt unserer Studien. Sie dienen dazu, institutionalisierte und nicht- institutionalisierte Bildungsprozesse als gesellschaftsbezogene Aufgabe reflektieren zu können.
Bildnachweis:
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung – Archiv: Nachlass Berthold Otto und Berthold-Otto-Schule, OT FOTO 437 in Kooperation mit der Archivdatenbank und den Bildsammlungen der Bildungsgeschichte
Arbeitsbereich Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schule und Kulturelle Transformation
Der Arbeitsbereich erforscht systematisch und empirisch Bildung und Subjektivierung im Kontext gesellschaftlicher Transformationsdynamiken, wie Prozesse der kulturellen Pluralisierung, der (Post-)Digitalität und des Planetaren. Dabei werden pädagogische Verhältnisse und Institutionen im Hinblick auf die sie hervorbringenden Transformations- und Tradierungsprozesse diskursiv- hegemonialer Ordnungen theoretisch, empirisch und (kultur-) historisch befragt.
Den Arbeitsbereich interessieren hierbei insbesondere ungleichheitstheoretische und diskriminierungskritische Perspektiven, Diskurse und Praktiken der Marginalisierung und Minorisierung bzw. die Verhandlung von Vulnerabilität. Die Erforschung und Entwicklung des Verhältnisses von Mensch und Natur im Planetarischen (humans, the more-than-humans and the inhumane) in und als Teil der Biosphäre stellt einen weiteren Analysefokus dar.
Die Arbeit mit und die Weiterentwicklung von qualitativ-rekonstruktiven Methodologien, insbesondere eine Biographie-, Diskurs- und Digitalisierungsforschung, eine kritische erziehungswissenschaftliche Bild- und Videographieforschung, sowie planetarische Methoden bilden einen wichtigen Schwerpunkt unserer Studien. Sie dienen dazu, institutionalisierte und nicht- institutionalisierte Bildungsprozesse als gesellschaftsbezogene Aufgabe reflektieren zu können.
Bildnachweis:
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung – Archiv: Nachlass Berthold Otto und Berthold-Otto-Schule, OT FOTO 437 in Kooperation mit der Archivdatenbank und den Bildsammlungen der Bildungsgeschichte