seit 09/2025
12/2018 - 08/2025
10/2016 - 12/2016
Vertretungsprofessorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Didaktik des Sachunterrichts; Universität Siegen
04/2011 - 09/2011
10/2010 - 02/2011
Vertretungsprofessorin für Allgemeine Pädagogik; Institut für Erziehungswissenschaft; Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
04/2007 - 09/2016
Studienrätin im Hochschuldienst im Institut für Allgemeine Didaktik und Schulforschung; Arbeitsbereich Allgemeine Didaktik und Pädagogik der Grundschule; Humanwissenschaftliche Fakultät; Universität zu Köln
11/2001 - 03/2007
10/2000 - 10/2001
11/1999 - 12/2000
2004
1999
1994 - 1999
Studium des Lehramts Sek. I und II (Germanistik und Pädagogik) und Diplom-Pädagogik an der Gesamthochschule Essen und der Universität zu Köln
Flügel, A./Gruhn, A./ Landrock, I./Lange, J./Müller-Naendrup, B./Wiesemann, J. u.a. (2024) (Hrsg.): Grundschulforschung meets Kindheitsforschung reloaded. Bad Heilbrunn. Klinkhardt.
Wiesemann, J:/Flügel, A./Brill, S./Landrock, I. (Hrsg.) (2020): Orte und Räume der Generationenvermittlung. Zur Praxis außerschulischen Lernens von Kindern. Bad Heilbrunn. Klinkhardt.
Flügel, A./Gröger, M./Schneider, D./Wiesemann, J. (Hrsg.) (2018): Außerschulische Lernorte von Kindern. Reflexionen – Konzeptionen – Perspektiven. Siegen. Universi.
Flügel, A./ Klaas, M./Hoffmann, R./Bernasconi, B. (2011): Kinderkultur(en). Wiesbaden. VS-Verlag.
Flügel, A. (2009): „Kinder können das auch schon mal wissen...“. Nationalsozialismus und Holocaust im Spiegel kindlicher Reflexions- und Kommunikationsprozesse. Opladen.
Flügel, A./Vielstädte (2024): Gender und Kindheit im Film – Zum Potenzial und den Herausforderungen einer gendersensiblen-reflexiven Lehrer*innenbildung. In: Glockentoeger, I. (Hrsg.): Genderkompetenz in der Ausbildung von Lehrkräften. Beiträge zur Schulentwicklung. Bielefeld. Wbv Publikation.
Flügel, A./Kater-Wettstädt, L./Kucharz, D./Pech, D./Schomaker, C./Schroeder, R./Simon, T./Skorsetz, N. (2024): Vielperspektivität – Reflexion eines Konstrukts didaktischen Denkens im Sachunterricht. In: Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (2024) GDSU-Journal Nr. 15.
Flügel, A./Wiesemann, J. (2024): Schülerhandeln in der Grundschule. In: Götz, M./Hartinger, A./Heinzel, F. u.a. (Hrsg.): Handbuch Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik. 5. Ergänzte und überarbeitete Auflage. Bad Heilbrunn. Klinkhardt.
Flügel, A./Herzmann, P. (2024): Förderung. In: Dederich, M./Zirfas, J. (Hrsg.): Optimierung. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart. J.B. Metzler, S. 179-184.
Flügel, A. (2022): Erinnerung digital – Digitale Medien und die Praktiken des Geschichte Machens. In: Hoch, G./Schröteler-von Brandt, H./Schwarz, A./Stein, V. (Hrsg.): Diagonal. Zeitschrift der Universität Siegen. Themenheft Erinnerung. Göttingen, V&R unipress, S. 111-124.
Flügel, A./Gruhn, A./Leßner, T./Wiesemann, J. (2022): Reflexion und Reflexivität: Alltägliche pädagogische Praxis und Forschungsstrategie. In: Gläser, E. u.a. (Hrsg.): Reflexion und Reflexivotät im Kontext der Grundschule. Perspektiven für Forschung, Lehrer:innebildung und Praxis. Bad Heilbrunn. Klinkhardt, S. 300-308.
Flügel, A. (2022): Digitale Angebote am außerschulischen Lernort NS-Gedenkstätte. In: widerstreit-sachunterricht. Nr. 26 (11 Seiten) (peer-reviewed).
Brill, S./Flügel, A. (2022): Digital unterwegs – außerschulische Lernorte im Kontext digitaler Praktiken. In: Becher, A. u.a. (Hrsg.): Sachunterricht in der Informationsgesellschaft. Bad Heilbrunn, Klinkhardt, S. 73-80.
Brill, S./Flügel, A. (2022): Außerschulische Lernorte. In: Lange, D./Baumgarten, I. (Hrsg.): Young Citizens. Handbuch für politische Bildung in der Grundschule. Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn, S.419-425.
Brill, S./Erlenkötter, T./Flügel, A. (2021): Beobachtungen von Kindern in pädagogischen Handlungsfeldern – Standortgebundenheit und spezifische (Un-)Sichtbarkeiten. In: Beck, G./Deckert-Peaceman, H./Scholz, G.(Hrsg.): Zur Frage nach der Perspektive des Kindes. Opladen. Budrich., S. 103-120.
Landrock, I./Flügel, A. (2021): Demokratielernen an NS-Gedenkstätten? Perspektiven auf einen außerschulischen Lernort. In: Simon, T. (Hrsg.): Demokratie im Sachunterricht – Sachunterricht in der Demokratie. Wiesbaden: Springer VS, S. 117-130.
Brill, S./Flügel, A./Otten, M. (2021): Außerschulisches Lernen im Sachunterricht. Über Ansprüche, Gelingensbedingungen und Reflexionsansätze. In: Grundschule Sachunterricht 92/2021. Hannover. Friedrich, S. 4-6.
Flügel, A. (2020): Außerschulischer Lernort NS-Gedenkstätte – Vielfache Bedeutung. In: Wiesemann, J./Flügel, A./Brill, S./Landrock, I. (Hrsg.) (2020): Orte und Räume der Generationenvermittlung. Zur Praxis außerschulischen Lernens von Kindern. Bad Heilbrunn. Klinkhardt, S. 108-127.
Flügel, A./Pech, D./Wiesemann, J.: wo_anders. Kinder am außerschulischen Lernort. In: Wiesemann, J:/Flügel, A./Brill, S./Landrock, I. (Hrsg.) (2020): Orte und Räume der Generationenvermittlung. Zur Praxis außerschulischen Lernens von Kindern. Bad Heilbrunn. Klinkhardt, S. 54-69.
Flügel, A./Landrock, I. (2020): Zwischen Teilnehmerorientierung und Sache - Kinder am außerschulischen Lernort NS-Gedenkstätte. In: Zeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung (ZISU). Unterrichts- und Schulpraxis - Deutungsmuster und Habitusentwicklung - Inszenierungen des Lehrerberufs 9/2020, S. 65-79 (peer-reviewed).
Flügel, A.: Flügel, A. (2020): Im Klassenrat - Handlungsmacht zwischen Passung und Verletzbarkeit. In: Müller, Falko/Munsch, Cahntal (Hrsg.): Jenseits der Intention - Ethnografische Einblicke in Praktiken der Partizipation. Weinheim. Beltz Juventa, S. 52-62.
Flügel, A./Landrock, I. (2019): Kinder am außerschulischen Lernort NS-Gedenkstätte – Zur Verhältnisbestimmung zwischen außerschulischem Lernort und Schule. In: Hartinger, A./ Franz, U./Knoerzer, M./ Förster, L. (Hrsg.): GDSU-Journal Juni 2019, Heft 9, S. 58-70.
Flügel, A. (2017): „einfach mal sammeln, was ihr alles schon so wisst“ - Differenz und Sachunterricht. In: www.widerstreit-sachunterricht.de, Nr. 23, Oktober 2017 (12 Seiten) (peer reviewed).
Flügel, A. (2017): Die Organisation der Arbeit am Gruppentisch – Subjektpositionen im Spannungsfeld zwischen Aufgabenstellung und Peers. In: Zeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung (ZISU). Performativität und Medialität im Unterricht 16/2017, S. 83-96 (peer reviewed).
Flügel, A./Seifert, A. (2017): Zur (De-)Konstruktion von Differenz unter Grundschüler*innen. In: Miller, S. u.a. (Hrsg.): Profession und Disziplin – Grundschulpädagogik im Diskurs. Jahrbuch Grundschulforschung, 22. Wiesbaden. Springer VS, S. 107-112.
Flügel, A. (2016): Schülerinnen und Schüler zwischen Schule und Peers - Peerkulturelle Differenzkonstruktion im Unterricht. In: Schulpädagogik heute. 13/ 2016. Was sind gute Schulen? (http://www.schulpaedagogik-heute.de/conimg/Archiv/SHHeft13/06_Ausserthematischeforschungsbeitraege/06_02.pdf) (peer reviewed).
Flügel, A. (2016): Heterogenität und die (Re-)Produktion von Differenz. In: Liebers, Katrin/ Landwehr, Brundhild/ Marquardt, Anne/ Schlotter, Kezia (Hrsg.): Lernprozessbegleitung und adaptive Lerngelegenheiten. Wiesbaden.
Flügel, A. (2013): Individuelle Förderung und die Konstruktion von Differenzen. In: Engagement. Zeitschrift für Erziehung und Schule. Münster. 4/2013, S. 290-298.
Flügel, A. (2012): Konstruktion des generationalen Verhältnisses – Kindheit und das Thema Nationalsozialismus im Grundschulunterricht. In: Enzenbach, I./ Pech, D./ Klätte, Chr. (Hrsg.): Kinder und Zeitgeschichtliche. Jüdische Geschichte und Gegenwart, Nationalsozialismus und Antisemitismus. Berlin. URL: http://www.widerstreitsachunterricht.de/beihefte/beiheft8/beiheft8.pdf [09.07.2014].
Flügel, A., Klaas, M., Hoffmann, R., Bernasconi, B. (2011): Kinderkultur oder der Versuch einer Annäherung. In: Klaas, M./ Flügel, A./ Hoffmann, R./ Bernasconi, B.: Kinderkultur(en). Wiesbaden. VS Verlag, S. 9-26.
Flügel, A. (2011): Kind- oder Wissenschaftsorientierung? – Ein Gegensatz? In: Klaas, M., Flügel, A., Hoffmann, R., Bernasconi, B. (Hrsg.): Kinderkultur(en). Wiesbaden. VS Verlag, S. 231-257.
Flügel, A. (2011): Geschlechtsspezifische Formen der Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit. Nationalsozialismus und Holocaust als Thema in der Schule. In: Kleinau, E., Maurer, S., Messerschmidt, A. (Hrsg.): Ambivalente Erfahrungen – (Re-)politisierung der Geschlechter. Opladen. Budrich, S. 131-143.
Flügel, A. (2009): Bewusstsein über Heterogenität? „Ich habe auch nicht gefragt. Nur die Deutschen sollten. In: Peek, Rainer u.a.(Hrsg.): Heterogenität von Lerngruppen. Eine Herausforderung an die Schulpädagogik. Tagungsband zum Symposium. http://www.hf.uni-koeln.de/33646, S. 115-124.
Flügel, A. (2009): „... dann wissen wir mehr und kriegen gute Noten“. In: Röhner, C. u.a. (Hrsg.): Europäisierung der Bildung – Konsequenzen und Herausforderungen für die Grundschulpädagogik. Wiesbaden. Springer VS, S. 214-218.
Flügel, A. (2008): „Kinder können das auch schon mal wissen und nicht nur, dass alles schön ist. In: Pech, D., Rauterberg, M. (Hrsg.): Widerstreit Sachunterricht. Ausgabe 10/ März 2008. Frankfurt/ Main. (www.widerstreit-sachunterricht.de) (peer reviewed).
Flügel, A. (2007): Die Kommunikation von Kindern über den Holocaust: Umgangsweisen und Verarbeitungsstrategien. In: Birkmeyer, J.(Hrsg.): Holocaustliteratur und Deutschunterricht. Perspektiven schulischer Erinnerungsarbeit. Baltmannsweiler, Schneider Verlag, S. 179-190.
Flügel, A. (2004): Über Erinnerung stolpern. Oder: Nationalsozialismus und Holocaust als Thema in der Grundschule. In: Conrady, P. (Hrsg.): Faschismus in Texten und Medien: Gestern – Heute – Morgen? Oberhausen. Athena, S. 179-191.
Flügel, A. (2003): Holocaust und Nationalsozialismus – ein Thema für Grundschulkinder? In: Panagiotopoulou, A./ Brügelmann, H. (Hrsg.): Grundschulpädagogik meets Kindheitsforschung. Opladen. Springer VS, S. 201-205.
Vergangenheitsdeutungen in der gedenkstättenpädagogischen Bildungsarbeit mit Kindern. (gemeinsam mit Irina Landrock) auf der 28. Jahrestagung der GDSU (Mit Sachunterricht Zukunft gestalten?! – Herausforderungen und Potenziale im Kontext von Komplexität und Ungewissheit) an der Leibniz Universität Hannover. 07.-09.03.2024 (08.03.2024)
Gedenkstättenpädagogische Angebote für (Grundschul-)Kinder. Praktiken des Erinnerns und Adressierungen im soziomateriellen Arrangement. (gemeinsam mit Irina Landrock). Lehr- und Forschungsforum Erziehung nach Auschwitz an der Goethe Universität Frankfurt. Hearing. Gedenkstätten – Museen – außerschulische Jugendbildung. 31.01.-01.02.2024. (01.02.2024)
Wissen über und Umgangsweisen mit Nationalsozialismus und Holocaust bei Kindern. Vortrag auf der Tagung Holocaust Education in der Primarstufe – Perspektiven aus der schulischen und außerschulischen Praxis. Veranstalter: OeAD (erinnern.at), Pädagogische Hochschule Tirol, International School for Holocaust Studies in Yad Vashem, Beauftragter der Bayrischen Staatsregierung gegen Antisemitismus. Pädagogische Hochschule Tirol. 20.-21. April 2023 (21.04.2023)
Vielperspektivität – Reflexion eines Konstrukts didaktischen Denkens im Sachunterricht. (gemeinsam mit der AG Inklusion der GDSU) auf der 27. Jahrestagung der GDSU (In Alternativen denken. Kritik, Reflexion und Transformation im Sachunterricht) an der PH Salzburg. 23.-25.02.2023 (25.02.2023)
„Wir sind jetzt hier mittendrin“ – Zur Herstellung von Gegenwartsbezügen in der gedenkstättenpädagogischen Bildungsarbeit mit Kindern. (gemeinsam mit Irina Landrock) auf der Jahrestagung der DGfE-Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe 2022. 19.-22.10.2022 Universität Regensburg (20.10.2022)
Der Einsatz von Social Media in der Hochschullehre. Entgrenzung oder Alltagsbezug? (gemeinsam mit Swaantje Brill) auf Tagung Symposium. Digitale Kulturen in der Lehre entwickeln (DiKuLe). 6.-7.10.2022 Universität Bamberg (07.10.2022)
Präsentation des Posters "Museum:digital!" (gemeinsam mit Swaantje Brill) auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Sachunterrichts ‚Herausforderungen und Zukunftsperspektiven für den Sachunterricht' an der Universität zu Köln 09.- 12.03.2022 (12.03.2022)
Sinngebung und Bruch mit Erwartungen: Reflexion als alltägliche Praxis am außerschulischen Lernort NS-Gedenkstätte- Vortrag im gemeinsamen Symposium Reflexion und Reflexivität als unvermeidlicher Anteil alltäglicher pädagogischer Praxis (gemeinsam mit Wiesemann, J/Breidenstein, G./Gruhn, A./Leßner, T.) auf der Jahrestagung der DGfE-Sektion Schulpädagogik: Reflexion und Reflexivität in Unterricht, Schule und Lehrerbildung: Anfragen, Modelle und Perspektiven an der Universität Osnabrück. 22.- 24.09.2021 (23.09.2021)
Kinder am außerschulischen Lernort NS-Gedenkstätte. (gemeinsam mit Irina Landrock). Vortrag im gemeinsamen Symposium „Wo-anders lernen. Potentiale außerschulischer Lernort – für eine Schule für alle“ (gemeinsam mit Robert Baar, Swaantje Brill, Detlef Pech, Toni Simon). Grazer Grundschulkongress 2021. (07. Bis0 9. Juli 2021) (09.7.2021)
NS-Gedenkstätten als außerschulische Lernorte. (gemeinsam mit Irina Landrock) Vortrag im gemeinsamen Symposium „Außerschulische Lernorte im Sachunterricht – Brüche & Brücken (gemeinsam mit Robert Baar, Gudrun Schönknecht, Detlef Pech & Toni Simon). 28. Jahrestagung der GDSU an der Leuphana Universität Lüneburg 07.-09.03.2019 (07.03.2019)
„Ich bin gespannt, wie ihr das macht...“ Differenzkonstruktionen von Kindern in der Ganztagsgrundschule . (gemeinsam mit Anja Seifert). 27. Jahrestagung der DGfE-Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe. 24.-26.09.2018 an der Goethe Universität Frankfurt/Main. (26.09.2018)
Zum Spannungsfeld vom schulischen und außerschulischen Lernen – Theoretische Skizze. (gemeinsam mit Detlef Pech). Vortrag in der gemeinsamen Arbeitsgruppe von Brill, S./Flügel, A./Gruhn, A./Kindermann, K./Pech, D.: Orte - Kinder - Schule Kinder am außerschulischen Lernort. DGfE-Kongress 2018: Bewegungen. 18.-21. März 2018 an der Universität Duisburg-Essen (21.03.2018)
Kinder am außerschulischen Lernort NS-Gedenkstätte. (gemeinsam mit Irina Landrock). Vortrag im Symposium "Der außerschulische Lernort: Zur Verhältnisbestimmung zwischen außerschulischem Lernort und Schule" (Leitung: Flügel, A./Pech, D.) auf der Jahrestagung der GDSU 2018 vom 8.-10. März 2018 an der Technischen Universität Dresden (10.03.2018)
Kinder am außerschulischen Lernort Gedenkstätte. Tagung „Orte und Räume der Generationenvermittlung – Außerschulisches Lernen von Kindern. Universität Siegen (6. Oktober 2017)
Wie (de-)konstruieren Grundschüler*innen Differenz (in Gruppen)? Theoretische, empirische, methodologische Zugänge und ihre Grenzen. (gemeinsam mit Anja Seifert). 25. Jahrestagung der DGfE-Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe. 26.-28.9.2016. Universität Bielefeld. (28.9.2016)
Exklusion und Inklusion – Peerkulturelle Praktiken im Unterricht. Jahrestagung der DGfE-Sektion Schulpädagogik. 28.9.2015 bis 30.9.2015 an der Georg-August-Universität Göttingen „Individualisierung von Unterricht. Transformation – Wirkungen – Reflexionen“ (28.09.2015)
Zur Herstellung von Differenz in peerkulturellen Praktiken im Unterricht. 23. Jahrestagung der DGfE-Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe. 29.9. bis 1.10.2014. Universität Leipzig. (30.09.2014)
Zwischen kooperativem und individualisiertem Lernen. DGfE-Kongress 2014 in Berlin: „Traditionen und Zukünfte“. (10.3.2014)
NS als Thema in der Grundschule. Empirische Forschungsergebnisse. Fachtagung: Zeitgeschichtliches Lernen in der Grundschule und in Klasse 5/6. Jüdische Geschichte und Gegenwart, Nationalsozialismus und Antisemitismus. ausgerichtet vom Institut für Erziehungswissenschaften, Abteilung Grundschulpädagogik/ Lernbereich Sachunterricht der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin vom 8.bis 9. April 2011. (8.4.2011)
Geschlechterdifferente Annäherung an Erinnerung? Jahrestagung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung der DGfE vom 22. bis 24.05.2009 an der Philipps-Universität Marburg. (23.5.2009)
„... dann wissen wir mehr und kriegen gute Noten“. 17. Jahrestagung der Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe der DGfE vom 24. bis 26. 9.2008 an der Universität Wuppertal. Europäisierung der Bildung – Herausforderungen für die Grundschulpädagogik. (26.9.2008)
Umgang mit Vergangenheit – unbefriedigende Versuche der Annäherung? Dies Academicus an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln (05.05.2008)
Die Kommunikation von Kindern über den Holocaust: Umgangsweisen und Verarbeitungsstrategien. Tagung der Westfälische Wilhelms-Universität Münster: „Holocaustliteratur und Deutschunterricht“. Erinnerungskultur in schulischer Perspektive. Vom 11. bis 13.11.2005. Villa ten Hompel. (12.11.2005)
Über Erinnerung stolpern. Symposion an der Universität Dortmund im Zusammenhang mit der Wehrmachtsausstellung „Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941 – 1945“. 29.-31.10. 2003 (30.10.2003)
„Holocaust Education“ in der Grundschule. 13. Tagung der Kommission „Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe“ der DGfE (Sektion Schulpädagogik) vom 07. bis 09.10.2002 an der Universität-Gesamthochschule Siegen. (8.9.2002)
DFG- Projektnummer 465638463. (Laufzeit 10/2026-09/2028)
Im Zentrum der Studie stehen gedenkstättenpädagogische Angebote für Kinder, die im Kontext einer Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus vor dem Hintergrund institutionell-organisatorischer Rahmungen, programmatischer Ansprüche historisch-politischer Bildung sowie erinnerungskultureller Widersprüche stattfinden. Programmatische Erwägungen zur Gedenkstättenarbeit mit Kindern verweisen im Anschluss an eine Beschreibung von Kindern als besondere und vulnerable Adressat:innen auf spezifische pädagogisch-didaktische Anforderungen. Jedoch gibt es bislang kein empirisches Wissen zur Konzeptionierung gedenkstättenpädagogischer Arbeit mit Kindern. An dieser Leerstelle setzt die Studie an. Praxeologisch werden die Angebote als sozio-materielle Arrangements verstanden, die unter der Beteiligung verschiedener Personen, Räume und Materialien an unterschiedlichen Orten verfertigt werden, und zwar einerseits in der Konzeptionierung der Angebote und andererseits in deren Durchführung. In der ersten Teilstudie wurde die Durchführung der Angebote erforscht. Die empirischen Befunde verweisen auf konzeptionelle Entscheidungen und (didaktische) Modellierungen, die den thematischen und interaktionalen Vollzug der Angebote präfigurieren. Daran anknüpfend wird in der zweiten Teilstudie die Praxis der konzeptionellen Präfiguration der Angebote in ihrer Bezogenheit auf die Durchführungspraxis in den Blick genommen und insofern nicht als vorgelagert, abgeschlossen oder determinierend, sondern als sich iterativ und kontinuierlich entwickelnder Verfertigungsprozess betrachtet. Mit dieser Perspektive werden in der Studie zwei Fokussierungen vorgenommen: Erstens wird danach gefragt, wie die Angebote in der Konzeptionierung verfertigt werden, um herauszuarbeiten, wie welche Annahmen und Vorstellungen zu Kindern, zum Thema Nationalsozialismus, zum ‚authentischen' Ort und seiner antizipierten Wirkung, zu erinnerungskulturellen Ansprüchen und zu pädagogisch-didaktischen Geltungsansprüchen relevant gemacht und verhandelt werden und wie sie in die Konzeptionierung, (didaktische) Modellierung und Materialisierung der Angebote eingehen. Zweitens wird im Anschluss an die erste Teilstudie das relationale Verhältnis von Konzeptionierungs- und Durchführungspraxis analysiert, entlang der Frage, wie das gedenkstättenpädagogische Arrangement wechselseitig verfertigt wird. Damit schließt die Studie einerseits an kindheitstheoretische Überlegungen zu generationierenden Praktiken und andererseits an eine Perspektive sozio-materieller Bildungsforschung an. So ermöglicht die Studie die Analyse von pädagogisch-didaktischen Handlungsanforderung und (impliziten) Wissensordnungen und leistet einen empirischen Beitrag zur systematischen Erforschung und Didaktisierung gedenkstättenpädagogischer Bildungsarbeit mit Kindern im Grundschulalter.
DFG- Projektnummer 465638463. (Laufzeit 09/2022-08/2025)
Die Studie zielt auf die Rekonstruktion der Spezifik gedenkstättenpädagogischer Angebote für (Grundschul-)Kinder und liefert damit eine Grundlage für die Weiterentwicklung der Gedenkstättenpädagogik für Kinder sowie für eine Didaktisierung des außerschulischen historisch-politischen Lernens im Kontext der Grundschule. Die historisch-politische Bildungsarbeit in NS-Gedenkstätten wird aktuell von drei Entwicklungen bestimmt: Erstens steigt ihre bildungspolitische Relevanz u.a. als Reaktion auf eine Zunahme von Rechtspopulismus, Rechtsextremismus, Nationalismus und Antisemitismus, wobei die meist schulisch gerahmten Besuche am außerschulischen Lernort NS-Gedenkstätte mit hohen Wirkungserwartungen verknüpft sind. Zweitens stehen NS-Gedenkstätten angesichts des sogenannten ‚Ende der Zeitzeugenschaft' vor einem erinnerungskulturellen Wandel und drittens werden zunehmend auch (Grundschul-)Kinder von NS-Gedenkstätten als Besucher:innen adressiert. Dabei werden sie sowohl im grundschul- als auch im gedenkstättenpädagogischen Diskurs als besondere, vulnerable Klientel beschrieben, die hinsichtlich einer Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte spezifisch zu berücksichtigen seien. Veröffentlichte Konzeptionen zur Gedenkstättenarbeit mit Kindern liegen bislang allerdings nicht vor. Für eine Didaktisierung fehlt insbesondere ein empirisches Wissen über die besonderen Merkmale und Handlungsanforderungen, die mit diesen neuen gedenkstättenpädagogischen Angeboten für (Grundschul-)Kinder verbunden und die zugleich in die hohen Wirksamkeitserwartungen an eine sich wandelnde Gedenkstättenarbeit eingelassen sind. An diese Leerstelle schließt das Forschungsvorhaben zu gedenkstättenpädagogischen Angeboten für (Grundschul-)Kinder an. Mit einem ethnografischen Forschungsansatz wird herausgearbeitet, wie Erinnerung an die NS-Vergangenheit im praktischen Vollzug gedenkstättenpädagogischer Angebote prozessiert wird. Die praxeologische Forschungsperspektive berücksichtigt die sinnlich wahrnehmbare Materialität von NS-Gedenkstätten und impliziert ein Verständnis gedenkstättenpädagogischer Angebote als sozio-materielle Arrangements. Das Forschungsinteresse richtet sich auch auf die Frage, wie (Grundschul-)Kinder als Besucher:innen adressiert werden, womit die Studie an die kindheitstheoretische Forschung anknüpft, in der pädagogische Situationen hinsichtlich generationierender Praktiken untersucht werden. Für einen kontrastierenden Vergleich werden in der Studie gedenkstättenpädagogische Angebote für (Grundschul-)Kinder von drei verschiedenen Gedenkstätten berücksichtigt, die hinsichtlich ihres historischen Tatbezuges variieren. Als weiteres Kontrastmoment werden sowohl schulisch als auch nicht-schulisch gerahmte Angebote ins Sampling aufgenommen, um die Relevanz des schulischen Kontextes für die inhaltliche Auseinandersetzung am außerschulischen Lernort NS-Gedenkstätte auszuloten.
Förderung im Rahmen des Professorinnenprogramms III (Förderung der Gender(teil)denominationen) (Bundesministerium für Bildung und Forschung) durch die Universität Siegen (Laufzeit: 02/2023-02/2025)
Aus einer kindheits- und geschlechtersoziologischen Perspektive wird die Fragestellung in den Blick genommen, wie Geschlecht und Kindheit und dessen Zusammenspiel im Film konstruiert werden? Die sogenannte ‚neue' Kindheitsforschung untersucht, wie Kindheit hergestellt bzw. praktiziert wird. Dabei knüpft die Untersuchung der generationalen Ordnung an die „feministische Analyse und Kritik der Geschlechterverhältnisse an“ (Buschmeyer/Schutter/Kortendiek 2016, S. 8). Gleichwohl stellt eine Kindheitsforschung, die Generation und Gender intersektional untersucht, bislang eine Seltenheit dar (vgl. ebd.). Das Potenzial in der Untersuchung von Gender und Generation als intersektionale Differenzkonstruktionen besteht insbesondere darin, einen spezifischen Blick auf die agency von Kindern einnehmen zu können. Es stellt sich die zentrale Frage, inwieweit ist agency nicht nur von der Position von Kindern im generationalen Verhältnis, sondern auch von der Position von Kindern im Geschlechterverhältnis bestimmt? Diese intersektionale Perspektive wird im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes zu Gender und Kindheit im Film herangezogen, welches das Medium Film, im Sinne eines kasuistischen Ansatzes, zum Fallgeber macht (vgl. Breidenstein 2022; Proske et. al. 2020, 269; Meier 2020; Hummrich/Meier 2016). Demnach werden die unterschiedlichen Befunde einer fehlenden Relationierung von Geschlecht und Kindheit mit einem hochschuldidaktischen, innovativen Ansatz der Kasuistik verknüpft. Ausgehend von diesen Lehrveranstaltungen wird eine digitale Lehr-/Lernumgebung zum Thema „Kindheit und Gender im Filmen“ erarbeitet.
Gefördert durch die Europäische Union (REACT-EU) und die Landesregierung NRW (EFRE.NRW) (Laufzeit: 01/2022-09/2022)
Das Lehrforschungsprojekt begleitet Grundschulkinder bei der digitalen Interaktion zu Stadtgeschichte und Museumskultur und will eine digitale Auseinandersetzung mit dem geplanten Olper Stadtmuseum anregen. In einem schulischen Angebot werden Studierende mit Schüler:innen gemeinsam die Stadt Olpe und das Leben in Olpe thematisieren und eine virtuelle Ausstellung dazu planen und präsentieren. Die Schüler:innen erproben dabei digitale Präsentationsmöglichkeiten im virtuellen Raum (z.B. Nutzung von virtuellen Kommunikationsplattformen wie dem Projektkanal auf Instagram®) sowie die Anwendung technischer und digitaler Tools (z.B. für Foto- und Filmbearbeitungstechniken). Wir werden gemeinsam Foto- und Videomaterial erarbeiten, in welchem sich die Kinder mit ihrem Wohnort und der Olper Stadtgeschichte auseinandersetzen. Die Ergebnisse werden online über die Projekthomepage und soziale Netzwerke für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Veröffentlichung soll auch Olper Bürger:innen dazu einladen, sich an dem Projekt zu beteiligen und auf die digitale Ausstellung zu reagieren. Die Schüler:innen können partizipativ an der Präsentation ihres Heimatortes mitwirken, indem sie eigene Ideen, Wünsche und Fragen zu möglichen Ausstellungsinhalten und -angeboten einbringen oder Vorschläge von Anderen aufgreifen und mitgestalten. Die Planungs- und Durchführungsphasen werden wissenschaftlich durch teilnehmende Beobachtungen und Interviews begleitet. Auf didaktischer Ebene kann beispielsweise danach gefragt werden, wie Studierende digitale Unterrichtsangebote planen, wie diese Unterrichtsangebote von den Schüler:innen bearbeitet werden und inwiefern sie dabei mit den Herausforderungen einer zunehmend globalisierten, digitalisierten und sich immer schneller verändernden Welt umgehen. Aus sachunterrichtsdidaktischer und grundschulpädagogischer Perspektive sind beispielsweise Fragen nach der Anschaulichkeit von Orten und Dingen in digitalen Museumsbesuchen von Interesse, die sich in veränderten Handlungspraxen von Lernenden und Lehrenden in der Auseinandersetzung mit außerschulischen Lernorten zeigen können.
Im laufenden Semester biete ich mittwochs zwischen 11:00 - 12:00 Uhr Sprechstundentermine an.
Bitte melden Sie sich in meinem Moodle-Kurs Sprechstunde Alexandra Flügel für einen Sprechstundentermin an. Ein spontaner Besuch der Sprechstunde ist nicht möglich.
Zur Vorbereitung auf Ihren Sprechstundentermin gehen Sie bitte wie folgt vor.
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Wenn Sie Sachunterricht nach der neuen Prüfungsordnung (Studienbeginn ab WiSe 2023/24) als Langfach studieren, erfolgt die Erste Staatsprüfung schriftlich. In diesem Fall werden die Prüfungsfächer über ein zentrales Verfahren zugeteilt. Die Anmeldung zum zentralen Zuteilungsverfahren ist über den folgenden Link möglich. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zum Vorgehen.