Jun.-Prof. Dr. Tobias Franzheld

Kurzlebenslauf

  • Seit 03/2022 Jun-Prof. für Sozialpädagogik an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt
  • 10/2019 – 09/2021 Vertretung der Professur Sozialpädagogik, Fachbereich Bildungswissenschaften, Institut für Pädagogik an der Universität Koblenz-Landau (Standort Koblenz)
  • 4/2017 – 2/2022    Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sozialpädagogischen Forschungsstelle „Bildung und Bewältigung im Lebenslauf“ am Institut für Erwachsenenbildung und Sozialpädagogik an der Goethe-Universität-Frankfurt/M., Leitung Prof. Andreas Walther
  • 1/2016 – 6/2018  Projektkoordination und Mitarbeit im DFG-Transferprojekts „Unterstützung professioneller Handlungsfelder im Umgang mit Kindeswohlgefährdung und beim Aufbau tragfähiger Kooperationsstrukturen im Kinderschutz“ an den Universitäten Jena und Kassel (Bewilligung 3/2014, Projektbeginn 7/2015).
  • 10/2013 – 3/2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel, Fachgebiet Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit und außerschulische Bildung, Leitung Prof. Werner Thole
  • 10/2015 Abschluss Dissertationsprojekt: „Verdachtsarbeit im Kinderschutz – eine vergleichende Berufsfeldanalyse“
  • 01/2012 – 10/2014             Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Arbeitsbereich Sozialisationstheorie, Mikrosoziologie, rekonstruktive Methoden, Lehrstuhlinhaber Prof. Bruno Hildenbrand
  • 06/2009 – 6/2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 580 (DFG) an den Universitäten Jena und Halle/Wittenberg, Projekt C3 "Individuelle Ressourcen und professionelle Unterstützung bei der Bewältigung von Systemumbrüchen in der Kinder- und Jugendhilfe" unter Leitung von Prof. Bruno Hildenbrand

Forschungsschwerpunkt

  • Sozialpädagogik, Professionsforschung, Kinder- und Jugendhilfe, interdisziplinäre Berufsforschung, Kinderschutz, rekonstruktive & hermeneutische Forschungsmethoden

Aktuelle Projekte

  • Selbstmelder*innen in der Inobhutnahme. Biographische Perspektiven auf Schutzbedürfnisse im Jugendalter (Pilotstudie und Drittmittel Antragstellung)
  • Kooperation und Profession. Zur Verhältnisbestimmung widersprüchlicher Berufsorientierungen (Publikationsprojekt)

Abgeschlossene Forschungsprojekte

  • Ringvorlesung und Konzeptentwicklung „Vermessung der Kinder- und Jugendhilfe“ (WS 2018/19). Gefördert durch die Goethe Universität Frankfurt am Main. Abgeschlossen mit Herausgeberband. [mehr Infos hier]
  • DFG-Transferprojekt „Unterstützung professioneller Handlungsfelder im Umgang mit Kindeswohlgefährdung und beim Aufbau tragfähiger Kooperationsstrukturen im Kinderschutz“ (2015-2018) an den Universitäten Kassel und Jena.
  • DFG Projekt „Individuelle Ressourcen und professionelle Unterstützung bei der Bewältigung von Systemumbrüchen“ im SFB 580 „Gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch. Diskontinuität, Tradition, Strukturbildung“ (Projektbeteiligung von 2006-2012) an den Universitäten Jena und Halle/Wittenberg.

Lehrveranstaltungen

  • WS 2017/18 Sozialpädagogische Forschung zu Bildung und Bewältigung im Lebenslauf
  • SoSe 2017 Jugend aus (sozial)pädagogischer Perspektive
  • SoSe 2017 Sozialpädagogische Forschung zu Bildung und Bewältigung im Lebenslauf

Publikationen

Monographien

  • (2021) (Hrsg.) Vermessungen der Kinder- und Jugendhilfe. Versuch einer Standortbestimmung. Weinheim & Basel: BeltzJuventa (gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Walther).
  • (2018) Soziale Arbeit und multiprofessionelle Zusammenarbeit. Fallrekonstruktion einer Kindeswohlgefährdung, Akademiker Verlag (Reihe Humanwissenschaften), Beau Bassin.
  • (2017) Verdachtsarbeit im Kinderschutz. Eine vergleichende Berufsstudie, Wiesbaden: VS-Verlag.
  • (2017) Qualitative hermeneutische Symbolanalyse. Methodische Probleme und sozialwissenschaftliche Strategien. Wiesbaden: VS-Verlag (gemeinsam mit Michael Beetz).

Aufsätze

  • (2021 i.E.) Zur biographischen Bedeutung von Selbstmeldungen in der Inobhutnahme. Empirische Perspektiven aus der Sicht schutzbedürftiger Jugendlicher, in: Handbuch Inobhutnahme. Grundlagen – Praxis und Methoden – Spannungsfelder. IGFH Eigenverlag, 2. Auflage.
  • (2021) Fallverstehen trotz widriger Bedingungen. Sozialpädagogische Perspektiven zur Kinderschutzforschung, in: Familiendynamik, Heft 3.
  • (2021 i.E.) Kindeswohlgefährdung als Kooperationskontext von Jugendhilfe und Schule, in: Hopmann, Benedikt et al. (Hrsg.), Soziale Arbeit im schulischen Kontext. Zur (De-)Professionalisierung, (Ohn-)Macht und (Nicht-)Zuständigkeit in multiprofessionellen Kooperationen.
  • (2021 i.E.) Veröffentlichungen von Gefährdung. Neue Beobachtungsarrangements im Kinderschutz, in: Hünersdorf, Bettina et al. (Hrsg.): Going Public.
  • Erziehungswissenschaftliche Ethnographie und ihre Öffentlichkeiten (gemeinsam mit Anja Schierbaum).
  • (2021 i.E.) The Change in Images of Childhood in Childcare and Family Support after 1990, in: Dreke, Claudia, Hungerland, Batrice (Hrsg.), Kinder und Kindheiten in gesellschaftlichen Umbrüchen (gemeinsam mit Karl Friedrich Bohler).
  • (2021 i.E.) Selbstmeldungen in der Inobhutnahme. Zur biographischen Bedeutung von Schutzmaßnahmen für Übergänge im Jugendalter, in: Becker, Birgit, Bauer, Petra (Hrsg.), Reflexive Übergangforschung, Bd. 3.
  • (2021) Die Kinder- und Jugendhilfe im Kontext professioneller Spannungen. Theorie, Praxis, Modernisierung, in: Franzheld, Tobias, Walther, Andreas (Hrsg.), Vermessungen der Kinder- und Jugendhilfe. Versuch einer Standortbestimmung. Weinheim und Basel: BeltzJuventa, S. 254-279.
  • (2021) Vermessungen der Kinder- und Jugendhilfe. Einleitung und Ausgangslage, in: Franzheld, Tobias, Walther, Andreas (Hrsg.), Vermessungen der Kinder- und Jugendhilfe. Versuch einer Standortbestimmung. Weinheim und Basel: BeltzJuventa, S.32-58 (gemeinsam mit Andreas Walther).
  • (2021) Dinge des Übergangs bei Selbstmeldungen in der Kinder- und Jugendhilfe, in: Götte, Petra, Waburg, Wiebke (Hrsg.), Den Dingen auf der Spur, Wiesbaden: VS-Verlag, S. 135-149.
  • (2020) Erziehungskrisen in der familialen Lebenspraxis – Versuch einer Annäherung, in: Sozialer Sinn, 21 Jg., Heft 2, S. 241-265 (gemeinsam mit Anja Schierbaum).
  • (2020) Jugendbiographische Herausforderungen in der späten Moderne, in: Fuchs, Thorsten et al. (Hrsg.), Jugend, Familie, Generation im Wandel. Erziehungswissenschaftliche Facetten. Wiesbaden: VS-Verlag, S.25-43 (gemeinsam mit Anja Schierbaum).
  • (2020) Rekonstruktive Familienforschung auf der Grundlage einer Jugendamtsakte, in: Funcke, Dorett (Hrsg.), Rekonstruktive Paar- und Familienforschung (Studienbrief Fernuniversität Hagen). Wiesbaden: VS-Verlag, S. 291-313 (gemeinsam mit Karl Friedrich Bohler).
  • (2020) Familie und Kindeswohl, in: Ecarius, Jutta, Schierbaum, Anja (Hrsg.), Handbuch Familie (Bd.1), Wiesbaden: VS-Verlag, S. 1-19 (online).
  • (2020) Krise, Trajekt, Aushandlung. Konzepte der Grounded Theory zur Längsschnittforschung, in: Thiersch, Sven (Hrsg.), Qualitative Längsschnittforschung – Bestimmungen, Forschungspraxis, Reflexionen. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S. 147-163.
  • (2020) Multi- und interprofessionelle Kooperation im Kinderschutz. Empirische Erkundungen und heuristische Überlegungen, in: Kelle, Helga, Dahmen, Stephan (Hrsg.), Ambivalenzen des Kinderschutzes – empirische und theoretische Perspektiven. Weinheim & Basel: BeltzJuventa, S. 151-171.
  • (2019) Die Fallrekonstruktion als Methode der Verständigung in der Transferforschung, in: Cloos, Peter, Fabel-Lamla, Melanie, Lochner, Barbara, Kunze, Katharina (Hrsg.), Pädagogische Teamgespräche. Methodische und theoretische Perspektiven eines neuen Forschungsfeldes, BeltzJuventa: Weinheim & Basel, S. 189-208 (gem. mit Svenja Marks Julian Sehmer).
  • (2018) Verwalten, Kontrollieren und Schuld zuweisen. Praktiken des Kinderschutzes – empirische Befunde, in: Zeitschrift für Sozialpädagogik (ZfSP), 16. Jg., Heft 4, S. 342-362. (gem. mit Svenja Marks, Julian Sehmer, Bruno Hildenbrand, Werner Thole)
  • (2018) Auf welcher Seite stehen wir im Kinderschutz? Zu Mark Schrödters „Wider die Professionsschelte!“, in: Sozial Extra, 42. Jg., Heft 4, S. 53-55.
  • (2018) Berufsvergleiche im Kinderschutz. Interdisziplinäre Arbeitsorganisation und die Bedeutung verdachtsbezogener Arbeitsformen, in: Der pädagogische Blick, 25 Jg., Heft 4, S. 221-231.
  • (2017) Kooperation und Profession. Empirische Verhältnisse und theoretische Positionen, in: Neue Praxis, Sonderheft 14, S. 13-24.
  • (2017) Schnittstellenprobleme im Kinderschutz. Die Bedeutung sozialökologischer Perspektiven, in: Sozial Extra, Heft 6, S. 20-23.
  • (2017) »Verdacht« als theoretische Reflexion und analytische Konzeption der Kinderschutzforschung, in: Sozialer Sinn, 18. Jg., Heft 2, S. 100-125.
  • (2016) Kinder- und Jugendhilfe als Orte organisationspädagogischer Forschung und Praxis, in: Göhlich, Michael u.a. (Hrsg.), Handbuch Organisationspädagogik, Wiesbaden: VS-Verlag, S. 733-744) (gem. mit Werner Thole).
  • (2015) Stichworte: Profession, Professionalität, Professionalisierung, in: Rißmann, Michaela (Hrsg.), Lexikon Kindheitspädagogik, Kronach und Köln: Carl Link Verlag, S. 403-404 (gem. mit Barbara Lochner).
  • (2015) Problematische Professionalität der Sozialen Arbeit im Kinderschutz, in: Becker-Lenz u.a. (Hrsg.), Bedrohte Professionalität. Einschränkungen und aktuelle Herausforderungen für die Soziale Arbeit, Wiesbaden: VS-Verlag, S. 189-213 (gem. mit Karl Friedrich Bohler)
  • (2014) Stichwort: Emanzipation, in: Thole, Werner u.a. (Hrsg.), Taschenwörterbuch Soziale Arbeit, Stuttgart: UTB Verlag.
  • (2013) Eine Ethnographie der Sprachpraxis bei Kindeswohlgefährdung und ihre Bedeutung für einen interdisziplinären Kinderschutz, in: Soziale Passagen, S. 77-96.
  • (2013) Vernetzung und Netzwerkanalyse im Kinderschutz; in Fischer, Jörg, Kosellek, Tobias (Hrsg.), Netzwerke und Soziale Arbeit. Theorien, Methoden, Anwendungen, Weinheim und Basel: BeltzJuventa, S. 369-387 (gem. mit Karl Friedrich Bohler).
  • (2012) Transformationsprozesse der Jugendhilfe in Deutschland nach 1989, in: Best, Heinrich, Holtmann, Everhard (Hrsg.), Aufbruch der entsicherten Gesellschaft. Deutschland nach der Wiedervereinigung, Frankfurt/M.: Campus Verlag, S. 280-305 (gem. mit Bruno Hildenbrand u.a.).
  • (2011) Kindeswohlgefährdung zwischen Jugendhilfe und Schule - statistische Befunde und qualitative Analysen; in: Fischer, Jörg u.a. (Hrsg.), Kinderschutz in gemeinsamer Verantwortung von Jugendhilfe und Schule, Wiesbaden 2011, S. 243-268 (gem. mit Karl Friedrich Bohler).
  • (2011) Der Kinderschutz und der Status der Sozialen Arbeit als Profession; in: Sozialer Sinn, 11. Jg., Heft 2/2010, S. 187-217 (gem. mit Karl Friedrich Bohler).
  • (2009) Wissenstransfer als Balanceakt. Beziehungen zwischen den Teilprojekten des Sonderforschungsbereichs 580 und der untersuchten gesellschaftlichen Praxis (SFB 580 Mitteilungen, Heft 34) (gemeinsam mit Bruno Hildenbrand u.a.).

Rezensionen und Internetpublikationen:

  • Tagungsbericht zur Jahrestagung der DGfE-Kommission Sozialpädagogik am 18. & 19. März „Sozialpädagogische Professionalisierung in der Krise“ an der Universität Erfurt, in: ZSE, 41. Jg., Heft 3, S. 353-355 (gemeinsam mit Pascal Bastian).
  • Fachgruppe Inobhutnahme (Hrsg.) (2020): Handbuch Inobhutnahme. Grundlagen, Praxis und Methoden – Spannungsfelder, IGFH Eigenverlag, in: Zeitschrift Jugendhilfe 6/2020, S.578-580.
  • Rezension zu Timo Ackermann: Über das Kindeswohl entscheiden. Eine ethnographische Studie zur Fallarbeit im Jugendamt, in: Soziologische Revue, Jg. 42, Heft 1, S. 106-111.
  • Kinder- und Jugendhilfe vor und nach dem Systemwechsel, Bundeszentrale für politische Bildung (gem. mit Karl Friedrich Bohler); abzurufen unter: https://www.bpb.de/47323/kinder-und-jugendhilfe-vor-und-nach-dem-systemwechsel
  • Langlebige regionale Disparitäten, Bundeszentrale für politische Bildung (2020 aktualisiert) (gem. mit Karl Friedrich Bohler) – Überarbeitung 10/2020; abzurufen unter: https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47091/regionale-disparitaeten
  • Rezension zu Dieter Karrer: Der Umgang mit dementen Angehörigen. Über den Einfluss sozialer Unterschiede, Wiesbaden 2009, in: KZfSS (4/2010), S. 785-788.

 

Vorträge (Auswahl)

  • Reconstructing decisions or observing actions? Methodological considerations on approaches how to analyse judgement processes in child protection. Vortrag auf der Konferenz Judgement and Decision-Making in Child Protection, Interdisciplinary Network on Child Welfare Proceedings and Decision Making, Universität Landau (21.9.2021).
  • Professionelle Anforderungen an eine moderne Jugendhilfe. Widersprüche, Spannungen, Paradoxien. Vortag auf der Tagung „Wer macht den Job? Ausbildung, Standards und Qualität in der Kinder- und Jugendhilfe in Salzburg, veranstaltet von JuQuest SOS Kinderdörfer Österreich (9.9.2021).
  • Erziehung und Erziehungskrisen in Familien. Vortrag auf der Tagung „Erziehung – Status quo vadis? An der Universität zu Köln (28.5.2021).
  • The crisis of the child protection system. Vortrag auf der Jahrestagung der Kommission für Sozialpädagogik und Frühe Kindheit der DGfE (18.3.2021).
  • Erziehungskrisen in der familialen Lebenspraxis – ein Annäherungsversuch. Vortrag auf der „Familiennetzwerktagung“ organisiert von Jutta Ecarius, Dominik Krinninger und Uwe Uhlendorff (14.11.2020).
  • Verdachtsarbeit im Kinderschutz – eine handlungstheoretische Einordnung der Logik des Verdachts. Vortrag in der Sektion Soziale Probleme und soziale Kontrolle auf dem 40. DGS Kongress (21.9.2020).
  • Kindeswohl aus Sicht von Jugendlichen – eine theoretische und empirische Suche nach Gefährdungskonstruktionen von Jugendlichen. Vortrag in der Sektion Alter(n) und Gesellschaft auf dem 40. DGS Kongress (16.9.2020)
  • Professionalisierung der Sozialen Arbeit in der inklusiven Schule, Podiumskommentar auf der Tagung „Soziale Arbeit im schulischen Kontext. Zur (De-)Professionalisierung, (Ohn-)Macht und (Nicht-)Zuständigkeit in multiprofessionellen Kooperationen“, veranstaltet von Nina Thieme u.a. (Kassel, 17./18.1.2020)
  • Veröffentlichung von Gefährdungen oder Gefährdungen veröffentlichen? Neue Beobachtungsarrangements im Kinderschutz, Vortrag auf der internationalen Konferenz „Going Public“. Ethnography in Education and Social Work and it´s Publics, veranstaltet von Bettina Hünersdorf (Halle, 31.10-2.11.2019).
  • Dinge des Übergangs im Jugendalter am Beispiel von Selbstmeldungen zu Inobhutnahmen, Vortrag auf der Tagung „Dinge der Kindheit – Dinge der Jugend“, veranstaltet von Wiebke Waburg und Petra Götte (Koblenz, 27./28.7.2019).
  • Profession und Kooperation. Neue Spannungsfelder beruflicher Arbeitsorganisation, Lehrvortrag an der FHNW (Olten) in der Masterveranstaltung „Theoretische Begründungen der Sozialen Arbeit in der Gegenwart“ veranstaltet von Roland Becker-Lenz und Silke Müller-Hermann (Olten 26.11.2018).
  • Die Transformation von Kindheitsperspektiven im Jugendhilfesystem nach 1990, Vortrag auf der internationalen Tagung der DGS Sektion Soziologie der Kindheit „Kinder und Kindheit in gesellschaftlichen Umbrüchen“ (Stendal vom 11.-13.10.2018).
  • Leitung des Seminars „Fragile Sinnkonstruktionen - Zur kulturellen Bedeutung von Symbolen“ der Sommerakademie des evangelischen Studienwerk e.V. (Meißen vom 17.-21.9.2018) (gem. mit Michael Beetz).
  • Symbolanalyse und Übergangsforschung – eine Wahlverwandtschaft?, Gastvortrag im Graduiertenkolleg „Doing Transitions“ (Frankfurt am Main 26.4.2018 gem. mit Michael Beetz).
  • Profession(alisierung)stheoretische Überlegungen zu Prozessen der Fallkonstitution durch pädagogisch Tätige in Schule, Vortrag auf der Arbeitstagung zum BMBF geförderten Projekt „Fallkonstitution und Fallarbeit in der Zusammenarbeit von Sonder- und Sozialpädagog_innen in Schulen mit dem Anspruch der Inklusion“, veranstaltet von Mirja Silkenbeumer und Hannah Schott-Leser (Frankfurt am Main 16.2.2018).
  • Pädagogische Grenzsituationen und ihre methodische Erschließung mit Grounded Theory und Objektiver Hermeneutik, Vortrag auf dem Methodenworkshop „Wenn es brenzlig wird.
  • Grounded Theory und Objektive Hermeneutik im Feld pädagogischer Grenzsituationen, veranstaltet von Michael Corsten und Melanie Pierburg (Hildesheim 26.1.2018).
  • Verdachtsarbeit als Schlüsselkonzept beruflichen Kinderschutzes (Vortrag an der HTW Saar in Saarbrücken im Rahmen des Masterkolloquiums Soziale Arbeit am 14.12.2017)
  • Inter- und Transdisziplinarität in den Erziehungshilfen. Konzepte zur Differenzierung und Vermittlung unterschiedlicher Perspektiven in der Fallarbeit (Vortrag auf der Sektionsveranstaltung Professionssoziologie „Multi-, Inter- und Transdisziplinarität“ an der Hochschule RheinMain Wiesbaden am 17.11.2017)
  • Kinderschutz als berufliche Herausforderung und fallbezogenes Handlungsproblem (Vortrag in der Coesfelder Bürgeruniversität am 21.9. 2016 der Fernuniversität Hagen)
  • Objektive Hermeneutik und Teamarbeit (Workshop auf der Tagung „Teamarbeit“ am 16.9.2016 in Hildesheim)
  • Verdacht und Verdachtsarbeit als Reflexionsgrundlage aktueller Kinderschutzherausforderungen (Vortrag am 15.9. 2016 auf dem ASD Bundeskongress in Kassel)
  • Wissenstransfer auf der Basis des Verdachts? – Multiprofessionelle Perspektiven im Kinderschutz (Vortrag auf der Auftaktveranstaltung „Wie kommt Wissen in die Praxis“ des DFG Projekts „Wissenstransfer im Kinderschutz“ am 22.1.2016 in Kassel)
  • „Hier stimmt etwas nicht“ - Verdachtshermeneutik als Reflexionsangebot sozialpädagogischen Handeln (Vortrag auf der Theorie AG der DGfE am 4.12.2015 in Bielefeld/Oerlinghausen)
  • Kindeswohlgefährdung: Ein „Vexierbild“ professioneller Perspektiven (Vortrag auf der 3. Jenaer Kinderschutzkonferenz am 2.4.2014, veranstaltet von der Thüringer Ambulanz für Kinderschutz TAKS)