Akademischer Werdegang
| 10/2019-09/2022 | Masterstudium Sonderpädagogik (Blinden- und Sehbehindertenpädagogik,
Hörgeschädigtenpädagogik, Mathematik), Pädagogische Hochschule
Heidelberg |
| 10/2016-09/2019 | Bachelorstudium Sonderpädagogik (Blinden- und Sehbehindertenpädagogik, Hörgeschädigtenpädagogik, Mathematik), Pädagogische Hochschule Heidelberg |
Beruflicher Werdegang
| seit 10/2022 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Inklusionsforschung am Institut für Sonderpädagogik, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt a.M. |
Weitere wissenschaftliche Tätigkeiten und Mitgliedschaften
Profil bei Orcid https://orcid.org/0009-0007-4367-459X
Profil bei Researchgate https://www.researchgate.net/profile/Alicia-Hanf
Hanf, A. (2025). Inklusionsforschung meets Kindheitsforschung. In J. Brandenburg, J. Gerken, A. Hußmann, J. Kuhl, O. Kunina-Habenicht, K. Limbach, F. Mörike, S. Schulze & S. Weigelt (Hrsg.), Sonderpädagogik intra- und interdisziplinär (S. 163–171). Klinkhardt.
Strecker, A., Helbig, J. & Hanf, A. (2025). Teilhabe in Schule durch additive Interventionen? Zeitschrift für Bildungsforschung. Vorab-Onlinepublikation. https://doi.org/10.1007/s35834-025-00480-x
Brodesser, E., Hanf, A. & Moser, V. (2025). Die Intersektion Behinderung und Migration im Kontext sonder- und inklusionspädagogischer Forschung. In I. Diehm, M. Hummrich, W. Meseth & G. Putjata (Hrsg.), Handbuch Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung. Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-40621-9_24-1
Geldner-Belli, J., Klöpfer, L., Hanf, A. & Kremsner, G. (2024). Repräsentation als umstrittene Strategie im Kontext Inklusiver Forschung. In A. Goldbach, A. Langner, K. Mannewitz, S. Schuppener & N. Leonhardt (Hrsg.), Macht und Wissen − kritische Reflexionen im Kontext von Inklusion und Exklusion (S. 214–225). Klinkhardt.
Hanf, A. (2025, September). Den Beginn von Grundschule ethnographisch erforschen. Empiriewerkstatt auf der 1. Tagung der Wissenschaftler:innen in Qualifizierungsphasen in der Sektion Sonderpädagogik. Pädagogische Hochschule Heidelberg.
Hanf, A. (2025, September). Backgroundbezogene Differenz und Erziehung. Vortrag auf der Jahrestagung der DGfE-Kommission Schulforschung und Didaktik. Europa-Universität Flensburg.
Hanf, A. (2025, Februar). (Re-)Produktion (backgroundbezogener) Differenzordnungen zu Beginn der Grundschule. Materialwerkstatt auf dem 11. Forschungs- und Netzwerktreffen der Wissenschaftler:innen in Qualifizierungsphasen der Sektion Schulpädagogik der DGFE. Universität Erfurt.
Hanf, A. (2025, Februar). Exklusionsrisiken im Anfangsunterricht der Grundschule. Vortrag auf der 38. Jahrestagung der Inklusionsforscher*innen. Universität zu Köln.
Hanf, A. (2024, September). Inklusionsforschung meets Kindheitsforschung?!. Vortrag auf der 59. Tagung der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Technische Universität Dortmund.
Hanf, A. (2024, März). Produktion (backgroundbezogener) Differenzordnungen zu Beginn der Grundschule. Poster auf dem 29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Hanf, A. (2024, Februar). Produktion ungleichheitserzeugenden Wissens über Schüler:innen. Vortrag auf dem 10. Forschungs- und Netzwerktreffen der Wissenschaftler:innen in Qualifizierungsphasen der Sektion Schulpädagogik der DGFE. Universität Kassel.
Geldner-Belli, J. & Hanf, A. (2023, September). Für jemanden sprechen? Repräsentation als umstrittene Strategie. Vortrag auf der 58. Tagung der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Technische Universität Dresden.
Hanf, A. & Geldner-Belli, J. (2023, September). Repräsentation und Teilhabe im Kontext Inklusiver Forschung und Lehre. Vortrag auf dem 3. Kongress der Teilhabeforschung. Universität zu Köln.
Projektmitarbeiter_innen: Prof.in Dr. Vera Moser (Projektleitung), Alicia Hanf, Emily Vogeser
Das Projekt untersucht Hürden beim Zugang zu inklusiver Bildung von Schüler:innen mit Behinderung bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf. In Teilstudie 1 werden Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf mithilfe eines Online-Fragebogens zur Schulwahlentscheidung und ihre Erfahrungen mit der Schule des Kindes befragt. In Teilstudie 2 werden leitfadengestützte Interviews mit Mitarbeitenden von unabhängigen Beratungsstellen geführt, die Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf im Hinblick auf den Schulbesuch beraten.
Ziel des Projektes ist es, Schwierigkeiten beim Zugang zu inklusiver Beschulung festzustellen und einen empirischen Einblick in die Beratungspraxis im Hinblick auf die Schulwahl bei Behinderung bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf zu erhalten.
Mehr Informationen unter: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/rechte-von-menschen-mit-behinderungen/praktische-huerden-beim-zugang-zur-inklusiven-schule
Das Projekt untersucht Praktiken des ‚doing background' am Beginn der Grundschule. Diese werden unter einer differenztheoretischen Perspektive als relevant für die Entscheidungen über Schulfähigkeit, die Konstitution von Schulklassen und die Zuweisung von (sonder-)pädagogischer Aufmerksamkeit thematisiert. In einer ethnographischen Studie werden Elternabende, Anfangsunterricht, Eltern- und Teamgespräche, Schulanmeldungen, Sprachstandserhebungen, Schnuppertage sowie die Einteilung der Klassen an Grundschulen teilnehmend beobachtet.